Das Interesse an einer proteinreichen Ernährung ist unter Profi- und Hobbysportlern gleichermassen ungebrochen und der Sportnahrungs-Markt reagiert mit einem breiten Angebot an Riegeln, Shakes und hochkonzentrierten Supplementen auf die steigende Nachfrage. Gleichzeitig steigt jedoch auch das Interesse an natürlichen Proteinquellen die sich leicht in den Koch-Alltag integrieren lassen. Herkömmliche Eiweiss-Lieferanten wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte sind typischerweise tierischer Herkunft. Neben tierischen Produkten sind jedoch vor allem auch pflanzliche Proteinquellen nicht nur für Vegetarier und Veganer interessant. Sie bringen Abwechslung in den Speiseplan und leisten mit ihrem geringen CO2 Abdruck auch einen positiven Beitrag für die Umwelt. In Form von Pasta aus Hülsenfrüchten sind sie ausserdem schnell und einfach zubereitet und vielseitig kombinierbar.
 

Hülsenfrüchte als pflanzliche Proteinquelle
Zu den Hülsenfrüchten zählen neben der allseits bekannten Sojabohne auch Linsen, Kichererbsen, Bohnen und Lupinen. Sie alle zeichnen sich durch einen natürlichen erhöhten Eiweissgehalt aus. Zusätzlich zu ihrem günstigen Verhältnis an Proteinen und Kohlenhydraten liefern Hülsenfrüchte wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Damit sind sie aus der veganen und vegetarischen Ernährung kaum wegzudenken, bieten aber auch in herkömmlichen Ernährungsweisen eine gute Möglichkeit zusätzlich natürliches Eiweiss aufzunehmen. Für die bessere Verträglichkeit werden Hülsenfrüchte vor dem Verzehr eingeweicht und gekocht.

Unkompliziert: Pasta aus Hülsenfrüchten
Hülsenfrüchte sind mittlerweile auch im Pasta-Regal zu finden. Die Teigwaren aus Linsen, Kichererbsen und Co werden wie herkömmliche Teigwaren gekocht und können vielseitig mit Gemüse oder weiteren proteinreichen Zutaten kombiniert werden. Dafür sind keine speziellen Koch-Kenntnisse nötig und die Lieblings-Pasta Rezepte erhalten so einen besonderen Nährstoff-Kick. Das schmeckt nicht nur dem Sportler, sondern der ganzen Familie.

Barilla: hervorragender Eiweissgehalt
Barilla bereichert das Teigwarensortiment mit den beliebtesten Pastasorten Spaghetti, Penne und Fusilli aus 100% roten Linsen sowie den ausgefalleneren Casarecce aus 100% Kichererbsen. Die Produkte vom führenden Pasta-Produzenten aus Italien fallen nicht nur durch ihre kurze Zutatenliste mit nur einer Zutat auf, sondern bieten auch beste Nährstoffwerte. Die Barilla Casarecce aus Kichererbsen enthalten 21 g Eiweiss je 100 g, die Barilla Varianten aus roten Linsen schaffen es sogar auf 25 g Eiweiss je 100 g Pasta. Natürlich ist die Hülsenfrüchte Pasta von Barilla vegan, glutenfrei, cholesterinfrei, frei von Sodium und auch eine wertvolle Ballaststoffquelle.

Verpasse deinem Ernährungsplan mit Barilla Pasta aus Hülsenfrüchten eine extra Portion Eiweiss und lass dich von den Barilla Rezepten inspirieren. Jetzt entdecken!


Rezept

Einatmen, ausatmen und das Gleiten der Skier auf dem Schnee. Das ist alles, was man beim Langlaufen hört. Langlaufen ist die ideale Kombination aus Landschaftserlebnis an der frischen Luft und körperlicher Aktivität. Die Dosierung ist jedem selbst überlassen. Während Genuss-Langläufer auf Panoramaloipen die Naturkulisse bestaunen, gehen ambitioniertere Wintersportler
an ihre körperlichen Belastungsgrenzen.

austria.info/langlauf

Tipp 1: Olympiaregion Seefeld – Langlaufen am wohl schönsten Hochplateau der Alpen
Langlaufen in der Olympiaregion Seefeld ist ein Sport mit Tradition, die gelebt wird. Am 1200 Meter hohen Hochplateau steht die nordische Disziplin seit Jahren im Mittelpunkt und begeistert Genuss- wie Profisportler mit rund 245 Loipenkilometern. Breite, sonnige Loipen, die täglich frisch gespurt werden und eine anschliessende Hütteneinkehr machen das Langlauferlebnis perfekt. Nachdem zu Beginn des Jahres 2019 die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Seefeld stattfanden, kann man sich nun auf die Spuren der Weltmeister begeben. Neben klassischen Loipen stehen auch barrierefreie Schlittenlanglauf und Hundeloipen sowie Nachtloipen zur Verfügung. Dank eines weltweit einzigartigen Loipenservice- und Loipenrettungskonzepts ist Langlaufen in der gesamten Region nicht nur besonders sicher, sondern zeitgleich durch einen kompetenten Service gekennzeichnet. Ein eigenes geschultes Loipenteam gibt interessierten Langläufern auf Anfrage gerne nützliche Tipps und hilft bei der einen oder anderen aufkommenden Frage direkt an der Loipe. Zahlreiche Langlaufverleihstationen bieten all jenen, die keine eigene Langlaufausrüstung besitzen, die Möglichkeit, den nordischen Sport mit dem neuesten Material auszuprobieren und Langlaufschulen sorgen für den perfekten Einstieg in das Langlaufen. Auch Biathlon-Begeisterte finden in Seefeld eine ausgezeichnete Infrastruktur vor. Die moderne Anlage steht nicht nur Profisportlern zur Verfügung, auch Gäste können den Sport bei einem Schnupperkurs aktiv erleben.

Einatmen, ausatmen und das Gleiten der Skier auf dem Schnee. Das ist alles, was man beim Langlaufen hört. Langlaufen ist die ideale Kombination aus Landschaftserlebnis an der frischen Luft und körperlicher Aktivität. Die Dosierung ist jedem selbst überlassen. Während Genuss-Langläufer auf Panoramaloipen die Naturkulisse bestaunen, gehen ambitioniertere Wintersportler an ihre körperlichen Belastungsgrenzen.

austria.info/langlauf

Egal wann, wie und wo: Der Atem ist omnipräsent! Er ist innerer Indikator für physische und mentale Vorgänge und reagiert meist sensibel auf äussere Umstände. Er spiegelt unsere Gesamtbefindlichkeit wieder, ist kraftvolle Quelle für innere Heilung und äusseren Antrieb.

Bei der Einatmung wird der Körper mit Sauerstoff versorgt, bei der Ausatmung werden Stoffwechselschlacken ausgeschieden. Ein Nehmen und Geben und somit Austausch, der unseren Körper in ständiger Verbindung mit unserer Umgebung hält. Ganz egal, wo wir uns befinden – über die Atmung nehmen wir immer einen Teil unserer Umwelt auf.

Fast alle Traditionen der Welt haben das bewusste Atmen für sich entdeckt. Schamanen sind seit Jahrtausenden mit heilbringenden Atemtechniken vertraut, und die alten Ägypter, Hebräer und Griechen, aber auch nordamerikanische Indianer oder hawaiianische Maori bezeichneten in ihrer mystischen Vorstellung den Atem als Träger für das Energetische und Lebendige. Indische Yogis, chinesische und japanische Mönche praktizieren seit Jahrtausenden Atemübungen, die den Atem als Träger einer allumfassenden, spirituellen Kraft lenken und beherrschen sollen.

Willentlich beeinflussbar
Auch in der modernen Wissenschaft nimmt die Atmung naturgemäss eine Schlüsselrolle ein. Als einzige Organfunktion, die wir willentlich beeinflussen können, kommt ihr im biologischen Sinne die elementare Aufgabe zu, einen Gasaustausch im Körper sicherzustellen: Sauerstoff (O2) wird aus der Atemluft ins Blut des Lungenkreislaufs aufgenommen und über die Blutzirkulation in die Gewebe transportiert. In den Zellen wird der Sauerstoff in Stoffwechselvorgängen verbraucht, wobei Kohlendioxid (CO2) als Abfallprodukt entsteht. Das wiederum im Blut zurück zur Lunge gelangt und dort in die Umwelt ausgeatmet wird.

Im Sport seit langem wichtig
Unter Sportlern wurde der Atmung seit jeher besondere Aufmerksamkeit gezollt. So weiss man, dass bereits bei den Olympischen Spielen im alten Griechenland Atemübungen zum Trainingsprogramm der Sportler gehörten. Allerdings ist unklar, ob man damals eine Kontrolle des Atems zur Leistungssteigerung während der sportlichen Aktivitäten einsetzte, oder ob die Atmung ihre elementare Rolle eher bei der Regeneration erfüllte.

Tatsache ist, dass die Atmung im Sport hauptsächlich als Indikator für einen körperlichen Leistungszustand dient. Etwa gemäss der Formel: Wer nach einem Treppensteigen oder einem Sprint im anaeroben Bereich relativ lange braucht, um seine Atmung wieder zu beruhigen, ist in einer schlechteren Form als eine Person, die nach der gleichen Aktivität eine deutlich kürzere Beruhigungsphase bei der Atmung bzw. beim Herzschlag benötigt.

Herz und Atmung
Das Herz eines untrainierten Menschen pumpt bei einer sportlichen Aktivität mehr als 20 Liter Blut pro Minute durch den Körper. Die arbeitenden Muskelzellen schöpfen aus diesem Blut deutlich mehr Sauerstoff als etwa in einer Ruhestellung – also muss den Lungen wieder deutlich mehr Sauerstoff zugeladen werden. leistungsfähige, hochtrainierte Sportlerherzen können pro Minute bis zu 40 Liter Blut durch den Lungenkreislauf pumpen.

Je trainierter nun die Muskelzellen eines Ausdauersportlers sind, desto mehr Sauerstoff können sie dem vorbeifliessenden Blut entnehmen. Funktioniert also das Atmungssystem, klappt es umso besser mit der Sauerstoffausschöpfung der (mehr oder weniger) trainierten Muskelzelle.

Andrew Jones, Ihr Twitter-Account lautet auf den Namen «BeetrootAndy», zu deutsch: «Randen-Andy». Was haben Sie mit Randen am Hut?
Vor gut zehn Jahren begann ich zu untersuchen, wie sich Randensaft auf die körperliche Leistungsfähigkeit auswirkt. Seither habe ich gemeinsam mit Kollegen viele Studien gemacht. So liessen wir Probanden etwa eine Distanz auf dem Laufband so schnell als möglich absolvieren. Diejenigen Sportler, die zuvor Randensaft tranken, minimierten ihren Sauerstoffverbrauch während der Belastung und konnten so länger schnell laufen. Die Resonanz auf unsere dazu publizierten Fachartikel war riesig – mein Name tauchte hunderte Male im Zusammenhang mit «Randen» auf, das führte zum «BeetrootAndy».

Welches Geheimnis steckt denn im Randensaft?
Das Gemüse enthält natürlicherweise viel Nitrat, eine Substanz bestehend aus Stickstoff und Sauerstoff. Sie führt dazu, dass die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, effektiver arbeiten. Durch chemische Umwandlungen im Körper entsteht aus Nitrat ausserdem Stickstoffoxid, das den Blutdruck senkt. Tatsächlich steckt aber die Erforschung von Nitraten noch in den Kinderschuhen. Wir verstehen zum Beispiel noch nicht genau, wie sich die Mitochondrien die Nitrate zunutze machen und welche Prozesse dabei stattfinden. Auch wer und ob jemand positiv auf Nitrate anspricht, wissen wir noch nicht im Detail.

Verbessern Nitrate potenziell auch die Leistung im Marathon?
In Studien fokussierten wir uns bisher vor allem auf kürzere Distanzen, klare Ergebnisse fehlen hierzu noch. Aber der Weltrekordhalter Eliud Kipchoge beispielsweise ergänzt Nitrat in seiner Ernährung und nimmt vor Wettkämpfen haferähnliche Riegel mit Randenkonzentraten zu sich.

Derselbe Kipchoge unterbot Mitte Oktober in Wien als erster Mensch die 2-Stunden-Marke im Marathon. Haben Sie seinen Lauf mitverfolgt?
Natürlich, ich sass während zwei Stunden wie gefesselt vor dem Bildschirm.

Wieso hat er es dieses Mal – anders als in Monza – geschafft?
Seine Trainingsaufzeichnungen zeigen, dass er fitter als vor zwei Jahren war. Er lief Tempoläufe und Intervalle schneller; schlicht, weil er zwei Jahre Zeit hatte, konsequent und verletzungsfrei weiterzutrainieren. Auch behielt er heuer bis zum Schluss einen Teil seines Krafttrainings bei, was sich offensichtlich positiv auswirkte. Und der Versuch in Monza erfüllte ihn mit einem unglaublichen Selbstvertrauen. Aber auch wenn beim Zuschauen alles so leicht schien: Die Leistung dieses Mannes ist brillant. Der auf ihm lastende Druck war enorm, noch grösser als in Monza, weil sich dieses Mal alle nur auf ihn fokussierten.

Für reichlich Diskussionsstoff sorgten auch die neuen Schuhe – was sagen Sie dazu?
Ehrlich gesagt verstehe ich die Polemik um dieses Thema nicht. Wieso sollte ein Athlet nicht mit dem besten ihm zur Verfügung stehenden Material laufen? Technologie lässt sich nicht aufhalten. Sowieso: Wie viel der neue Schuhe zur Leistung beiträgt, ist völlig unklar. Unabhängige Studien existieren keine. Und auch zum vorherigen Modell gibt es gerade einmal drei unabhängige Untersuchungen. Daher würde ich die Zahlen, die in den Medien herum geistern, mit Vorsicht geniessen.

Glauben Sie, dass Eliud Kipchoge noch schneller laufen kann?
Ein Weltrekordversuch liegt für ihn im kommenden Olympia-Jahr wahrscheinlich nicht drin. Liefe er in seiner jetzigen Form in Berlin, würde ich ihm eine Zeit um 2:00:30 zutrauen. Ich bin aber überzeugt, dass er in naher Zukunft während eines regulären Wettkampfs die Zwei-Stunden-Marke knacken wird.

Was braucht es bis dahin noch – und was können Sie als Wissenschaftler beitragen?
Tatsächlich ist die Trainingswissenschaft an einem Punkt angelangt, an dem es kaum noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Trotzdem sehe ich noch einige Wissenslücken, zum Beispiel: Wie findet man junge Kipchoges? Was macht ein Talent aus und welche Faktoren lassen schon im jungen Alter auf aussergewöhnliche Leistungsfähigkeit schliessen? Auch renntaktisch bleibt Luft nach oben, etwa, was die Pacing-Strategie angeht. Momentan wird suggeriert, dass im Wettkampf ein kontinuierliches Tempo angestrebt werden soll. Aber beim Weltrekordlauf von Kipchoge und bei dem bis vor Kurzem geltenden von Paula Radcliffe liefen die Athleten die zweite Marathonhälfte schneller als die erste. Ich glaube, dass sogar fluktuierende Geschwindigkeiten bessere Leistungen hervorrufen könnten: Fühlt sich ein Läufer zeitweise besonders gut, soll er schneller laufen. Fällt er umgekehrt in ein Loch, kann er das Tempo kurzzeitig drosseln und sich so zu erholen versuchen.


Barre Pilates

Skifahren bis in den April oder gar Mai hinein möglich

Hier können Sie im Engadin auch im Frühling noch Skifahren:

  • Lagalb: bis 13.04.2020
  • Diavolezza: bis 03.05.2020
  • Corvatsch: bis 26.04.2020
  • Corviglia: 13.04.2020
  • Muottas Muragl: 29.03.2020

Liebe Carmen, du bist in unterschiedlichen beruflichen Feldern tätig. Was motiviert dich zu den verschiedenen Tätigkeiten?
Zum einen bin ich als Coach und Trainerin für berufliche Auszeiten unterwegs, zum anderen arbeite ich in Teilzeit als Leiterin des betrieblichen Gesundheitsmanagements in einer psychiatrischen Klinik. Gerade in meiner freiberuflichen Tätigkeit ist es mit wichtig, nach draussen zu gehen – die Natur ist hier die Basis und damit ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

Was magst Du besonders an dieser Tätigkeit?
Am Arbeiten in der freien Natur begeistert mich die Einfachheit – sie ist sozusagen die Essenz der Natur. Draussen zählen nicht Besitz oder komplexe Dinge, sondern wirklich nur das Sein. Der Weg von A nach B ist eine ganz klare Angelegenheit. Kombiniert mit der frischen Luft und allen visuellen Eindrücken macht es meine Tätigkeit zu etwas ganz Besonderem.

Wie wird man Wanderführerin, gibt es hierfür spezielle Grundvoraussetzungen?
Die Anforderungen auf diesem Gebiet sind sicher unterschiedlich. Für mich hat mein persönliches Interesse gezählt, gerne draussen zu sein und anderen die Natur in den Bergen zeigen zu dürfen. Dieses Interesse an Natur, an Pflanzen oder Geologie ist eine Grundvoraussetzung.

Was ist beim Wandern neben guter Kondition wichtig, wie sieht es etwa mit dem Thema Ausrüstung aus?
Wichtig ist für mich auch hier eine gewisse Einfachheit. Also nicht zu viel mitzunehmen, sondern leicht unterwegs zu sein, hier aber auch auf eine gute Qualität zu achten. Material, Kleidung, Schuhe, aber auch Sonnenschutz müssen für die Berge geeignet sein und bestmöglich unterstützen und schützen. Darüber spreche ich mit meinen Kunden als erstes. Und so wie ich thematisiere, wenn jemand mit Flip Flops ins bergige Gelände gehen möchte, so spreche ich auch das Thema Sonnenschutz an. Gerade in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung oft extrem und LSF 50+ damit Pflicht.

Wie gehst Du persönlich mit dem Thema Sonnenschutz um?
Ich benutze täglich Sonnenschutz, je nach Monat mal mit LSF 30 oder LSF 50+. Als Mutter einer Tochter kann ich dieses Thema überhaupt nicht ignorieren. Mit den Daylong Produkten habe ich meine Familie und mich immer bestens geschützt gewusst, die ziehen schnell ein und kleben nicht, ausserdem gibt es sie auch für sensible Kinderhaut. Die Daylong 50+ habe ich wirklich immer im Rucksack. Dass es mit Daylong Sport nun auch extra Sonnenschutz für sportliche Aktive gibt, finde ich toll.

Zum Schluss wollen wir natürlich noch deinen Geheimtipp für eine Tour in den Bündner Bergen wissen – verrätst du uns den?
Grundsätzlich gibt es enorm viele Orte und Touren bei uns, die wirklich schön und einen Besuch wert sind. In der Region Flims gibt es wunderschöne Seenwanderungen, aber auch Bergfreunde kommen auf ihre Kosten. Zu meinen ganz persönlichen Lieblingsregionen gehört auf jeden Fall das Oberengadin. Kommt zu uns und meldet euch auch bei mir, da gibt es so vieles, das ich euch zeigen kann.

Im Frühjahr steigt bei den allermeisten Menschen der Drang zu vermehrter Bewegung. Dabei erleben die meisten von uns, dass unser Bewegungsapparat nicht mehr so geschmeidig und schmerzfrei läuft wie vor wenigen Monaten.

Damit Sie sich in allen Lebenslagen schmerzfrei bewegen können, haben wir die LianTong Linie entwickelt. Diese Produkte enthalten traditionelle Chinesische Kräuter von höchster Qualität. Die Rezepturen basieren auf uraltem Wissen. Sie fördern den Energiefluss (Qi) zwischen den Leitbahnen und lösen so Blockaden. Zudem pflegen sie die Haut.

Das chinesische Wort «Tong» bedeutet «entstauen, durchfliessen» ‒ das passt gut zu den Anwendungsgebieten Bewegung und Sport. Die LianTong Produkte werden vor und nach dem Sport, zur Erholung, Entspannung und Lockerung von Muskeln und Sehnen verwendet. Es gibt für jede Beschwerde des Bewegungsapparates ein geeignetes LianTong Produkt.

So werden die verschiedenen Produkte nach sportlicher Anstrengung, harter Arbeit, bei müdem Rücken und starrem Nacken, zur Regeneration bei Muskelkater, Muskelverspannungen, Muskelreizungen und nach stumpfer Einwirkung angewendet.

Egal, ob beim Laufen, Velofahren oder Schwimmen: Der Ausdauersport hat durchaus seine Tücken. So kann sich bei Einsteigern, aber auch bei Profis nach der Trainingseinheit schnell einmal Muskelkater einstellen. Er ist ein Anzeichen dafür, dass die betroffene Muskulatur überanstrengt wurde. Winzige Entzündungsreaktionen in den Muskelfasern sorgen hierbei für Beschwerden.

Auch Verspannungen treten häufig auf, wenn die Muskeln beim Sport einseitig belastet werden. Krämpfe hingegen zeigen meist eine Störung im Elektrolythaushalt an: Starkes Schwitzen führt zu einem Mangel an Flüssigkeit und Mikronährstoffen, allen voran Magnesium. Dadurch blockieren die Muskeln unvermittelt. Oft sind die Waden von Krämpfen betroffen.

Was tun bei Beschwerden?
Wenn die Muskeln nach dem Sport schmerzen, sollte das Training umgehend unterbrochen werden. So hat die überanspruchte Muskulatur Zeit, um zu regenerieren. Moderate Bewegung, etwa durch Wandern, gemässigtes Schwimmen oder Velofahren beschleunigt den Heilungsprozess. Die Mobilisierung regt den Stoffwechsel in den Muskelfasern an, Verspannungen werden gelöst und schmerzhafte Ansammlungen von Flüssigkeit im Gewebe abgebaut.

Die Regeneration der beanspruchten Muskeln kann zusätzlich durch Mineralstoffe unterstützt werden. Hierfür bieten sich Dr. Schüssler Salze an. Sie fördern die Aufnahme von wichtigen Mineralien und aktivieren den Stoffwechsel. Dadurch kann die Regeneration verkürzt werden. Selomida Muskeln ist der optimale «Mineralstoff-Mix» für Sportler. Die fünf darin enthaltenen Dr. Schüssler Salze fördern die Zellerneuerung in der Muskulatur und sorgen für mehr Energie. Diese feinstofflichen Mineralsalze sind in Selomida Muskeln kombiniert enthalten:

  • Dr. Schüssler Salz Nr. 2 Calcium phosphoricum
  • Dr. Schüssler Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum
  • Dr. Schüssler Salz Nr. 5 Kalium phosphoricum
  • Dr. Schüssler Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum
  • Dr. Schüssler Salz Nr. 8 Natrium chloratum

Mineralsalze für unterwegs
Selomida Muskeln empfiehlt sich zur unterstützenden Behandlung von akuten und chronischen Überlastungserscheinungen wie Muskelkater, Verspannungen und Muskelkrämpfen, speziell auch Wadenkrämpfen. Die praktischen Portionsbeutel eignen sich für die unkomplizierte Einnahme unterwegs: Lösen Sie den Inhalt eines Beutels einfach in einem grossen Glas Wasser auf oder schütten Sie ihn in eine Wasserflasche. Bei akuten Beschwerden kann Selomida Muskeln bis zu dreimal täglich eingenommen werden, bei anhaltenden, milden Symptomen genügt bereits ein Portionsbeutel pro Tag.

Selomida Muskeln ist ein biochemisches Arzneimittel, das nach der Originalrezeptur von Dr. Wilhelm Schüssler aufbereitet wird. Sie erhalten das Produkt rezeptfrei in Ihrer Apotheke oder Drogerie. Lassen Sie sich dort zu Selomida Muskeln beraten und profitieren Sie von der Kraft der Mineralsalze – für eine beschleunigte Regeneration nach Training und Wettkampf.

Selomida-Produkte gibt es auch für andere Gesundheitsfragen. Besuchen Sie unsere Webseite.

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Omida AG. 6403 Küssnacht am Rigi.

https://selomida.ch/selomida-muskeln/

Dem neuen K68-Köngislauf steht nichts mehr im Weg
Am 35. Swissalpine ist in Davos vieles neu und coronabedingt auch etwas anders. Die grösste Berglaufveranstaltung Graubündens geht heuer mit reduziertem Programm über zwei Tage. Am 25. Juli werden der neue Königslauf, der K68, sowie der bewährte K23 ausgetragen. Tags darauf erhalten die Läuferinnen und Läufer am klassischen Bergmarathon K43 und am K10 Startgelegenheiten.

Da die vier Wettkämpfe getrennt durchgeführt und mit verschiedenen Startzeiten auf zwei Tage verteilt werden, können pro Lauf maximal 1000 Teilnehmer starten.

Neuer K68 verspricht Top-Besetzung
Im Mittelpunkt des 35. Swissalpine steht der K68 mit Start und Ziel in Davos. Der Start zur neuen Königsdisziplin erfolgt am Samstagmorgen des 25. Juli 08.00 Uhr. Er führt über vier Pässe (Scalettapass, Sertigpass, Fanezfurgga, Äbirügg), den einzigartigen Panoramatrail zwischen Scaletta- und Sertigpass und durch nicht weniger als acht Täler: Landwassertal, Dischmatal, Val Funtauna, Val Sartiv, Chüealptal, Ducantal, Oberalptal und Sertigtal. Start und Ziel befinden sich mitten in Davos. Die abwechslungsreiche und landschaftlich einzigartige Strecke ist 67,6 Kilometer lang. Dabei gilt es total 2606 Höhenmeter zu überwinden. Der Swissalpine ermöglicht den meisten Berglaufspezialisten nach dem Corona-Lockdown die erste Startgelegenheit. Entsprechend zeichnet sich eine starke Besetzung mit Top-Athleten auch aus dem In- und Ausland ab. Schnelle Schweizer Orientierungsläufer haben sich ebenfalls bereits angemeldet.

Neben dem neuen K68 figuriert am 25. Juli als zweiter Wettkampf der K23 im Programm. Er führt von Klosters über 24 Kilometer mit 634 Höhenmetern Steigung und 235 Meter Gefälle nach Davos. Der K23 gilt als Geheimtipp für Geniesser. Er folgt den Spuren der früheren Walser. Die Strecke führt durch eine wildromantische Schlucht auf den Wolfgangpass und danach dem Davosersee entlang zum Ziel.

K43 und K10 am Sonntag
Am Sonntag, 26. Juli, werden der K43 und der K10 ausgetragen. Der Bergmarathon-Klassiker verläuft auf dem ersten Teil sowie der Schlussphase des K68. Auf den 42,7 Kilometern gilt es 1324 Höhenmeter zu bewältigen. Der K43 führt durchs Dischmatal, folgt danach dem früheren Saumpfad auf den Scalettapass, weiter über den Panoramatrail zum Sertigpass und dann via das Sertigtal ins Ziel nach Davos.

Wer es gemütlicher haben und das Swissalpine-Gefühl dennoch mit der Weltelite teilen möchte, kann sich am 26. Juli am K10 beteiligen. Die 9,3 Kilometer lange Strecke mit 163 Metern Höhendifferenz führt nach Clavadel und zurück ins Davoser Sportstadion.

Details zum Swissalpine-Programm, die Wettkampfstrecken und Anmeldungen auf www.swissalpine.ch

Der neue SCOTT KINABALU ULTRA RC ist der perfekte Schuh für alle Ultramarathons oder lange Trainingsstrecken in flachem Gelände. Die Hybrid-Traktion-Laufsohle sorgt durch das Zickzack-Profil für direkte Kraftübertragung auf angelegten Trails. Die konischen Stollen, die eine multidirektionale Traktion bieten, bewahren Sie in jeder Kurve die Kontrolle. Diese Laufsohle ist für einen schnellen, effizienten Lauf auf befestigten Trails optimiert. Durch die reaktionsfähige Dämpfung der Zwischensohle aus KINETIC-Schaum erhalten Sie 14 % mehr Energie zurück. Mit dem integrierten Steinschutz sind Sie jederzeit perfekt geschützt während eines Ultramarathons. Zudem sorgt das Obermaterial für leichten Support, Flexibilität und Atmungsaktivität. Der Schuh wiegt 270 Gramm und hat eine Sprengung von 8mm.

https://www.scott-sports.com/kinabalu-ultra-rc?utm_campaign=scott-ch-run-trail-2020-kinabalu-ultra-rc&utm_medium=content&utm_source=fitforlife.ch&utm_content=redirect
 

Im Sommer steigt bei den allermeisten Menschen der Drang zu vermehrter Bewegung. Dabei erleben die meisten von uns, dass unser Bewegungsapparat nicht mehr so geschmeidig und schmerzfrei läuft wie vor wenigen Monaten.

Damit Sie sich in allen Lebenslagen schmerzfrei bewegen können, haben wir die LianTong Linie entwickelt. Diese Produkte enthalten traditionelle Chinesische Kräuter von höchster Qualität. Die Rezepturen basieren auf uraltem Wissen. Sie fördern den Energiefluss (Qi) zwischen den Leitbahnen und lösen so Blockaden. Zudem pflegen sie die Haut.

Das chinesische Wort «Tong» bedeutet «entstauen, durchfliessen» ‒ das passt gut zu den Anwendungsgebieten Bewegung und Sport. Die LianTong Produkte werden vor und nach dem Sport, zur Erholung, Entspannung und Lockerung von Muskeln und Sehnen verwendet. Es gibt für jede Beschwerde des Bewegungsapparates ein geeignetes LianTong Produkt.

So werden die verschiedenen Produkte nach sportlicher Anstrengung, harter Arbeit, bei müdem Rücken und starrem Nacken, zur Regeneration bei Muskelkater, Muskelverspannungen, Muskelreizungen und nach stumpfer Einwirkung angewendet.

Die LianTong Produkte werden in der Schweiz hergestellt und erfüllen die hohen Ansprüche einer modernen Kundschaft.

Loipenkilometer sammeln und gewinnen
Die Teilnahme bei «Firmen laufen lang» ist kostenlos – und einfach: Mitarbeitende einer Firma bilden ein oder mehrere Teams und melden sich auf www.firmenlaufenlang.ch an. Dann gilt es, möglichst viele Kilometer auf den Loipen in Graubünden zu sammeln – individuell oder bei einem gemeinsamen Langlaufplausch mit dem Team. Nebst dem Sport- und Naturerlebnis gibt’s auch Preise zu gewinnen – u.a. ein exklusives Langlauf-Wochenende in Davos Klosters mit Dario Cologna.

Aktionswochen
Doppelte Kilometer: Während den Aktionswochen in den fünf Top-Langlaufdestinationen Graubündens können Sie die erlaufenen Kilometer doppelt eintragen. Den Start macht die Langlaufdestination Engadin vom 26. November bis 2. Dezember 2020.

Team bilden und anmelden

Weitere Informationen finden Sie hier: www.engadin.ch/langlauf/

Sils – auf den Seenloipen übers Eis

Zentimeterdickes Eis und eine mächtige Schneeschicht bedecken im Winter die grossen Engadiner Seen – perfekte Bedingungen, um mit den Langlaufski ein paar Runden auf der flachen Ebene zu drehen. 12 Kilometer lang ist die Strecke, die auch ein Streckenabschnitt des berühmten Engadin Skimarathons ist. Sie führt die Langläufer quer über den Silser-, Silvaplanersee und Champfèrersee und gewährt dabei auch Blicke in malerischen Seitentäler wie z.B. das Val Fex.

Curdin Perl hat 13 Jahre Langlauf-Weltcuperfahrung. Für ihn bietet Sils optimale Trainingsmöglichkeiten, was auch mitunter ein Grund ist, weshalb er mit seiner jungen Familie in Sils wohnt. Die sonnenreichsten Langlaufloipen befinden sich direkt vor seiner Haustüre. Ob Klassisch oder Skating alle Langlaufinteressierte kommen in und rund um Sils auf ihren Geschmack. Probiert es doch selber aus! Weitere Informationen finden Sie hier: www.sils.ch/langlauf

Exklusives Langlaufpackage im Engadin

by Curdin Perl – exklusiv und professionell

Dank 230 toppräparierten Loipenkilometern und der Schneesicherheit finden Langlauffans im Engadin ihre Traumloipen. Ob Sie, für den berühmten Engadin Skimarathon trainieren oder auf der Rennloipe ihre Grenzen testen wollen: in Silvaplana finden Sie garantiert die passende Loipe.

Erlebe während den Langlaufwochen vom 10. Januar bis 04. Februar 2021 ein exklusives und professionelles Training zusammengestellt von Curdin Perl, dem Schweizer Skilangläufer und Weltcup Sieger aus Pontresina.

Sie sind ambitionierter Hobbylangläufer und möchten professionell trainieren?

Dann seien Sie dabei, wenn Curdin Perl sein Wissen und seine Erfahrungen aus dem Langlauf-Wettkampfsport weitergibt!

Buchen Sie ihr Training mit den besten Langlauflehrern im Engadin, ausgewählt von Curdin Perl: Es stehen 4 Kurse zwischen dem 10. Januar und 04. Februar 2021 zur Auswahl.

Die Situation um Covid-19 macht eine Planung schwierig. Nichtsdestotrotz entschieden sich die Veranstalter des Swiss Snow Walk & Run in Arosa, die Veranstaltung im Jahr 2021 durchzuführen. Allerdings nicht wie bisher Anfang Januar, sondern zwei Monate später, am 6. März. Da gut möglich ist, dass die Teilnehmerzahl auch dann noch limitiert ist, wird das Wettkampfangebot eingeschränkt. Es gibt zwar unvermindert vier unterschiedlich anspruchsvolle Strecken zwischen 6,1 und 21,1 Kilometern; die beiden längeren Distanzen, der Weisshorn Snow Trail und der Halbmarathon, sind diesmal indes den Läuferinnen und Läufern vorenthalten. (Nordic-)Walkerinnen und Walker besitzen auf der Kurz- und Langstrecke (zwölf Kilometer) eine Startgelegenheit.

Vom See zum Weisshorn

Das Herzstück des Swiss Snow Walk & Run bildet der Weisshorn Snow Trail. Im Gegensatz zu den anderen drei Strecken ist es kein Rundkurs. Der Start erfolgt zwar ebenfalls beim Obersee (1735 m ü. M.), das Ziel hingegen befindet sich auf dem bei Skifahrern, Snowboardern und Wanderern bestens bekannten Weisshorn (2649 m ü. M.). Auf den abwechslungsreichen 16,8 Kilometern geht es 1192 Meter auf- und 283 Meter abwärts. Oben angelangt, bietet sich den Läuferinnen und Läufern – die jeweils aus ungefähr zehn Ländern anreisen – eine atemberaubende Aussicht.

Hoch in der Gunst der Startenden am Swiss Snow Walk & Run steht auch der Halbmarathon. Er ist zwar 4,3 Kilometer länger als der Weisshorn Snow Trail, umfasst aber weniger Steigungsmeter (694). Dessen höchsten Punkt bildet die auf 2127 Metern gelegene Carmennahütte – in der Wintersportler oft und gerne eine Pause machen.

Wie schafft man es, in 18 Stunden pro Tag im Schnitt über 113 km zu laufen, 44 Tage lang – und dann noch lächelnd weitere 11 km, um die 5000 km voll zu machen? Ohne Verletzung, Infekte, Verdauungsprobleme oder Burnout? Für viele eine schier unvorstellbare Leistung – aus der sich die ein oder andere Inspiration sogar in den Alltag mitnehmen lässt. Andrea Marcato (38), in Zürich lebender Italiener, engagierter Mitarbeiter des Bio-Vegi-Pioniers Soyana, schaffte diese Bestzeit im ersten Anlauf beim Sri Chinmoy 3100-Meilen Self-Transcendence Race 2020 in Salzburg. Er finishte stark mit einem glückstrahlenden Siegergesicht, dem man die Strapazen in keiner Weise ansah. Die zweite Hälfte der gut 7 Wochen lief er noch schneller als die erste – konzentriert und gleichzeitig entspannt und bis zum Schluss fähig, lachend lange Interviews im Laufschritt zu geben.

Als grösste Privatklinik im Mittelland setzen wir uns zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten ein. Unser Ziel ist eine erstklassige Medizin mit persönlicher Behandlung – wie wir es für unsere Liebsten wünschen. Doch auch das Vorher und Nachher – von der Prävention bis zur Rehabilitation – gehören zum umfassenden Angebot der Hirslanden Klinik Aarau.

Hier setzt das Hirslanden Training an. Es bietet medizinisch ganzheitliche, persönliche Rundumbetreuung zur Stärkung Ihrer Gesundheit. Im Sportbereich kooperieren wir mit lokalen Partnern und engagieren uns am «Aargau Halbmarathon», der hoffentlich – so Corona will – am Auffahrts-Donnerstag, dem 13. Mai stattfinden kann.

Mit nebenstehendem Vorbereitungsprogramm profitieren Sie – und dies mit oder ohne Laufevent.

Bewegung im Wasser unterstützt den Heilungsprozess nach OPs und wird deshalb gerne im Reha-Sport eingesetzt. Para-Schwimmweltmeisterin Elena Krawzow verrät im Interview, warum die Turbinenschwimmanlage EasyStar von BINDER die Übungen noch effektiver macht.

Frau Krawzow: Welche Rolle spielt das Schwimmen bei einer Reha?
Wasser erlaubt es Übungen zu machen, die man sonst nach einer Knie-Operation nicht sofort machen darf – Joggen etwa. Im Wasser ist Joggen wesentlich gelenkschonender, denn der Auftrieb sorgt dafür, dass die Bewegungen sich besser kontrollieren lassen und Stürze ausgeschlossen sind. Deshalb können frühfunktionelle Bewegungsaktivitäten bereits nach der äußeren Wundheilung durchgeführt werden.

Die Schweizer Sporthilfe lanciert das Förderprogramm Team Suisse. Warum?
Es geht darum, das grosse Gemeinschaftsgefühl, die Begeisterung, die durch den Sport in der Gesellschaft entsteht, auch für die konkrete Unterstützung der Athlet*innen zu nutzen.

Ein konsequentes Dehnen nach dem sportlichen Training kann Verkürzungen der Sehne und nachfolgenden Problemen vorbeugen. Im Folgenden zwei einfache exzentrische Kraftübungen, die Sie prophylaktisch oder bei Beschwerden leicht Zuhause selber durchführen können, um die Achillessehnen dauerhaft zu stärken.

Warum wir müde sind

Körperliche Ermüdung kann nach wenig erholsamem Schlaf, ungewohnter Anstrengung oder Bewegungsmangel auftreten – und kommt immer häufiger vor, denn: Wir leben in anspruchsvollen Zeiten. Energieräuber wie Schnelllebigkeit, Multitasking, Stress im Job und eine ungesunde Ernährung belasten zudem unser Immunsystem. Die Pandemie mit all ihren Begleiterscheinungen zehrt zusätzlich an unseren Kräften. Die Folge: Stress für unseren Organismus, die Reaktionen sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Bei länger anhaltender Müdigkeit sollten medizinische Ursachen ausgeschlossen werden. Doch gegen «normale» Müdigkeit können wir selbst etwas tun – indem wir die eigenen Lebensgewohnheiten in Frage stellen und aktiv gegen Energieräuber vorgehen.

Tipp 3: Saalfelden Leogang – Langlaufen im kontrastreichen Salzburger Pinzgau
Saalfelden Leogang im Salzburger Pinzgau ist eine kontrastreiche Ferienregion in den Alpen. Zwischen Kalkriesen und sanften Grasbergen, zwischen Ländlichkeit und Urbanität, zwischen Tradition und Innovation: Die Kombination aus der Ferienstadt Saalfelden und dem Feriendorf Leogang bietet ein umfangreiches Angebot. Gleich 12 verschiedene Langlaufloipen stehen für die ersten Langlaufversuche sowie gemütliche Runden in Saalfelden Leogang zur Verfügung. Die leichten Loipen mit einer Länge von 1,7 bis 11,4 Kilometern eignen sich ideal für sanfte Ausflüge in die Winterlandschaft. Fortgeschrittene finden auf den mittelschweren Strecken ihre Herausforderung – acht verschiedene, abwechslungsreiche Strecken mit unterschiedlichster Länge stehen bereit. Steil und schwer und somit perfekt für Langlaufprofis sind die Höhenloipe Greissen sowie die Rennloipe am Ritzensee. Diese fordern nicht nur Ausdauer und Kraft, sondern auch Können. Der Nordic Park Saalfelden bietet rund um den Ritzensee und vor atemberaubender Kulisse Winterfreuden pur. Hier finden Langläufer und Biathleten auf kilometerlangen Loipen Trainingsmöglichkeiten von leicht bis schwer. Als Highlight des Nordic Parks Saalfelden lockt der Fun & Snow Park jährlich hunderte Kinder und deren Eltern. Zahlreiche Hindernisse wie kleine Hügel und Schanzen, leichte Abfahrten und Kurven ermöglichen den Kleinen, sich auf spielerische Art und Weise mit dem Langlaufen vertraut zu machen.


20 000 Atemzüge jeden Tag
Die Atmung in Zahlen

• Im Ruhezustand atmet der Mensch pro Minute rund 12 bis 15 Mal. Pro Atemzug strömen rund 500 bis 600 ml Luft in die Lungen. Das Atemminutenvolumen beträgt somit rund 6 bis 8 Liter.

• Die Lunge leistet pro Tag rund 15000 und 20000 Atemzüge – im Jahr rund 7300000. Über das ganze Leben hinweg werden durchschnittlich 300 Millionen Liter Luft eingeatmet!

• Auch bei maximaler Ausatmung bleibt noch ein Rest von 1 bis 1.5 Liter Luft in der Lunge zurück.

• Als Vitalkapazität wird die Volumendifferenz zwischen maximaler Ein- und Ausatmung bezeichnet; also die maximale Kapazität der Lunge, die ausgeschöpft werden kann. Bei Untrainierten beträgt die Vitalkapazität rund 3-4 Liter, bei trainierten Sportlern können es bis zu 7 Liter sein.

• Im Schlaf benötigt der Mensch rund 5 Liter Luft pro Minute. Beim schnellen Laufen sind es etwa 12-mal mehr, also rund 60 Liter Luft pro Minute.

• Beim Einatmen enthält die Luft 21 Prozent Sauerstoff, beim Ausatmen nur noch 17%.

Der Sportphysiologe Andrew Jones ist Professor für Angewandte Physiologie an der englischen Universität in Exeter. Er fokussiert sich insbesondere auf die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit im Ausdauersport. Jones begleitete viele Jahre lang die Marathonläuferin Paula Radcliffe, auch 2003, als sie in 2:15:25 h in London einen Weltrekord lief, der erst diesen Oktober von der Kenianerin Brigid Kosgei (2:14:04 h in Chicago) unterboten wurde. 2017 holte Nike den Briten als wissenschaftlichen Berater für das Breaking2-Projekt in Monza ins Team. Als Sportphysiologe publizierte Andrew Jones über 300 Fachartikel, ist Chefredaktor des European Journal of Sports Science und Redaktionsmitglied anderer sportwissenschaftlicher Fachjournale.

Event Highlights im Frühling
Im Frühling erwarten Sie im Engadin besondere Event-Highlights. Lassen Sie sich bei einzigartigen Anlässen vom abwechslungsreichen Event-Programm mit zahlreichen Höhepunkten begeistern.

Yoga on Snow auf Corviglia
Das Skigebiet Corviglia, auf dem Hausberg von St. Moritz, steht für Action und Abenteuer. In Fahrt kommt man hier aber nicht nur beim Skifahren. Vom 13.-15. März lassen weltbekannte Acts wie Alan Walker die Stimmung hochkochen. Entspannter geht es bei einem Aperitif auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen zu und her. Hier gilt es, den Blick schweifen zu lassen – über die Oberengadiner Seenplatte, in die Weite des Tals, umgeben vom eindrücklichen Bergmassiv. Seelenbalsam pur. Wer davon braucht, probiert am besten «Yoga on Snow» aus. Richtung Tal geht es dann über die Weltcup-Piste, wo die besten Skirennfahrerinnen der Welt messen.

Nachteulen auf dem Corvatsch
Sulziger Schnee? Nicht am Corvatsch! Weil die Sonne hier in den Wintermonaten weniger scheint, sind die Bedingungen im Frühling umso besser. Top Pistenverhältnisse, Sonne satt und gute Vibes machen den Berg zum Erlebnis.  So richtig steigt die Party am 25. April beim Frühlingsfest. Mit Stress und ZID auf der Bühne rappt der Corvatsch. Nachteulen kommen freitags bei der Snow Night auf ihre Kosten und für die Freestyler bietet der Corvatsch Park ein Setup für jedes Level – überzeugen kann man sich davon an den Progression Days (20.-26. April 2020). Die besten Freeskier der Welt kann man beim Freeski World Cup bestaunen, dieser findet am 20.-21. März statt.

Top Events im Frühling 2020:

Mehr Infos zu den Events finden Sie hier

Liebe Carmen, vielen Dank für das interessante und spannende Interview!

Mehr Informationen zu Carmen Disch unter www.carmendisch.ch 


Die LianTong Produkte werden in der Schweiz hergestellt und erfüllen die hohen Ansprüche einer modernen Kundschaft.

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Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und viel Freude an der Bewegung in der Natur und beim Sport.

Tipp 1: Olympiaregion Seefeld – Langlaufen am wohl schönsten Hochplateau der Alpen

Eingebettet zwischen dem Wettersteingebirge mit der Zugspitze und dem Naturpark Karwendel liegt das Hochplateau auf 1200 Metern. Mehr als 245 km Langlaufloipen, Winterwanderwege und gemütliche Hütten garantieren entspannte Winterferien. Neben den Klassik- und Skating-Loipen stehen auch qualitätsgeprüfte Loipen für barrierefreies Schlittenlanglaufen, beleuchtete Nachtloipen und eine Hundeloipe bereit. Vier Langlaufschulen unterstützen beim Erlernen der richtigen Langlauftechniken und ein weltweit einzigartiges Loipenservice- und Loipenrettungskonzept sorgt für Sicherheit entlang der Strecken. Durch die Höhenlage und ein Snowfarming-Konzept wird ein Loipenstart bereits ab Mitte November ermöglicht. Eine der modernsten Biathlonanlagen Europas macht die Olympiaregion zudem zu einem sportlichen Mekka des Zweifach-Kampfs.

Highlight Vollmond Skating Seefeld: Das Nachtlanglaufen bei Vollmond am idyllischen Wildmoos-Plateau findet am 30.12.20, 29.1.21 und 27.2.21 mit Fackeln, Feuerstellen und Ausschank von Punsch statt.

Langlauf – das ideal Ganzkörpertraining
Weitere Informationen finden Sie hier: www.engadin.ch/langlauf-gesundheit

Unser Angebot

1 Welcome-Apéro in einem der teilnehmenden Hotels

4 Übernachtungen im 4 Sterne Hotel inkl. Frühstücksbuffet

Weitere Zusatznächte können direkt mit den Hotels gebucht werden

3 Tage Langlaufunterricht mit Langlauflehrer

3-Tage-Loipenpass fürs Oberengadin

4 Abendessen im Hotel (4 Gang )

10% Rabatt bei Ski Service Corvatsch, auf die Materialmiete und der Langlaufschuhe

Freier Zugang zum Hotel Spa
 

KURSE

Kurs 1: So. 10. Jan. – Do. 14. Jan. 2021

Kurs 2: So. 17. Jan. – Do. 21. Jan. 2021

Kurs 3: So. 24. Jan. – Do. 28. Jan. 2021

Kurs 4: So. 31. Jan. – Do. 04. Feb. 2021

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter: https://silvaplana.ch/winter/packages/langlaufwoche

Was sind die Geheimnisse dieser enormen Fitness und Regenerationsfähigkeit?

Kondition: Tägliches Schwimmtraining in seiner Jugend gaben ihm eine gute Grundlage. Als er 2002 zur Meditation fand und begann, sich vegetarisch zu ernähren, entdeckte er seine Freude am Laufen. Für gute Kurzstreckenzeiten zu schwer (er isst gern!), lagen ihm mehr die Ausdauer-Events mit ihrer meditativen Atmosphäre. Und die Distanzen wuchsen. Schwimmen liebt Andrea bis heute als Ausgleich zu langen Läufen – auch hier die Langstrecken: Beim  Rapperswil-Zürich-Marathon (26 km) kam er 2018 sogar auf Platz 3 (ohne Neo!). Dazu kommt regelmäßiges Bodyweight-Training.

Hirslanden «My first Halbmarathon»-Package:

• Laktatstufentest zur Bestimmung der aktuellen Leistungsfähigkeit als Basis für individuelle Trainingsempfehlungen.
• Zwei sportphysiotherapeutische Beratungen für den individuellen «Halbmarathon-Countdown» mit vielen Tipps zur spezifischen Kräftigung der Laufmuskulatur, zur Laufergonomie und zur optimalen Wettkampfernährung.

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Das heißt, es kann bereits wenige Tage nach einer Operation mit der Regeneration gestartet werden?
Ja, denn heute weiß man: Durch Operation oder Unfall geschädigte Strukturen sollten so früh wie möglich Trainingsreize zur Wiederherstellung erhalten. Bewegungstherapie im Wasser ist eine hervorragende Vorbereitung, um diese Abläufe dann zu gegebener Zeit auf das Gebiet außerhalb des Wassers zu übertragen.

Auch ich habe das Gefühl, dass «wir» eine Medaille bei einer Leichtathletik-WM gewonnen haben, obwohl Mujinga Kambundji die einzige war, die das geschafft hat. Aus dieser Verbundenheit, aus dieser Solidarität wollen wir einen Pott schaffen, damit dies auch in Zukunft so bleibt. Damit ich, wenn ich 80 bin, vor dem Fernseher sitzen und den jungen Athlet*innen weiterhin die Daumen drücken kann.

1. Einbeinstand gestreckt
Ausgangslage: Stellen Sie sich ohne Schuhe aufrecht mit beiden Fussballen auf eine Treppenstufe, so dass die Fersen hinten über den Stufenrand hinausreichen. Halten Sie sich dabei mit einer Hand an der Wand oder am Geländer fest.

Übungsausführung: Drücken Sie sich mit Hilfe des «gesunden» Fusses in den Zehenspitzenstand. Achten Sie auf komplett durchgestreckte Knie! Nun belasten Sie die schmerzhafte Wade mit dem gesamten Körpergewicht und senken die Ferse langsam bis unter das Niveau der Treppenstufe ab. Halten Sie diese Dehnung für einige Sekunden. Danach wiederholen Sie die Übung und drücken sich erneut mit dem «gesunden Bein» wieder in den Zehenspitzenstand und senken den «Problemfuss» ab. Wenn möglich nach 15 Wiederholungen die Seite wechseln!

Mit beiden Füssen hochstemmen – und dann auf einem Fuss möglichst tief absenken.

Der Mensch ist, was er isst

Ein gesunder Lebensstil ist wichtig, damit der Körper neue Energie schöpfen kann. Die Ernährung ist dabei essenziell: Jede Mahlzeit sollte Obst und Gemüse enthalten, damit der Körper ausreichend mit wertvollen Nährstoffen versorgt wird. Saisonales Obst und Gemüse ist dabei die erste Wahl. Auch die richtige Zubereitung ist wichtig: Am besten werden die Mahlzeiten gedämpft anstatt gekocht, so bleiben die Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Zuckerhaltige und fettige Speisen sollten dagegen nur sehr sparsam genossen werden. Wer kleine Snacks liebt, sollte darum besser zu Obst und Gemüse greifen und auf Chips, Schokolade und Co. Verzichten.

Tipp 2: Achensee: Langlaufen am See oder zwischen Gebirge
Der Tiroler Achensee, um den sich die fünf Orte Achenkirch, Maurach, Pertisau, Steinberg und Wiesing verteilen, erstreckt sich wie ein Fjord zwischen Rofan- und Karwendelgebirge. Über 200 Loipenkilometer unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und die spektakuläre Naturlandschaft machen die Region zu einem wahren Langlauf-Eldorado. Hier findet jeder seine Lieblingsstrecke: Auf sanft-hügeligen Loipen entlang des Ufers oder auf herausfordernden Strecken, die zwischen Karwendel- und Rofangebirge für sportliches Vergnügen sorgen. Für Rollstuhlfahrer gibt es in der Region acht barrierefreie Loipen – gesamt stehen 45 Loipenkilometer für Schlittenlangläufer zur Verfügung. Und wer seinen Vierbeiner mitnehmen möchte, kommt auf einer eigens ausgewiesenen, zwei Kilometer langen Hundeloipe niemandem in die Quere. Sechs Langlaufschulen bieten tatkräftige Unterstützung beim Erlernen der Technik. Mit der Achensee Card ist das Langlaufen auf dem gesamten Loipennetz am Achensee kostenlos. Für kleine Verschnaufpausen gibt es abseits der Spur behagliche Einkehrmöglichkeiten. Zum Beispiel das Langlaufstüberl, das direkt an den Loipen in Pertisau liegt und wo das selbst gebraute, naturtrübe Achensee-Bier probiert werden kann. Und wer nach all den ereignisreichen Stunden im Schnee seinem Körper eine Ruhepause gönnen möchte, sollte eine Wellness-Anwendung mit Tiroler Steinöl® geniessen. Das wohltuende Öl, das in den Bergen hoch über dem Achensee gewonnen wird, bewirkt bei Muskelkater und Verspannungen wahre Wunder.


Atemtechnik für mehr Leistung?
Folgerichtig versuchen heute viele Ausdauersportler durch eine verbesserte Atemtechnik eine intensivere, ökonomischere Atmung und einen Anstieg des maximalen Atemminutenvolumens (Luftmenge, die in einer Minute aus- und eingeatmet wird) zu erreichen.

Die im Zusammenhang mit Ausdauersport immer wieder betonte expiratorische Vitalkapazität («verbrauchte» Luftmenge, die nach einem Atemzug wieder ausgeatmet wird) ist zwar kein wissenschaftlich anerkannter, leistungsbestimmender Faktor, spielt aber dennoch bei der Effizienz des Atemapparats eine zentrale Rolle. Sportler können dabei übrigens bis zu 7 Liter Vitalkapazität vorweisen – Untrainierte nur 3 bis 4 Liter. Im Laufe der letzten 50 Jahre gab es unzählige mehr oder weniger seriöse Versuche, mithilfe der Atmung eine sportliche Leistungsverbesserung zu erzielen. Dabei wurden teils buchstäblich atemberaubende Tipps und Tricks entwickelt, die jeweils nur kurz in den Trainingslehren bestehen konnten. Wie etwa beim Laufen die «Ausatmung im Rhythmus der Schrittfrequenz» oder beim Radfahren eine bevorzugte Atmung in den Brustkorb – weil sich in vornüber gebeugter Position so die Lungen angeblich schneller füllen. Ganz zu schweigen vom Luftanhalten in körperlicher Höchstanstrengung beim Krafttraining oder in Leistungsspitzen oder das Hyperventilieren vor einem Tauchgang. Letztendlich haben folgende Atemempfehlungen in Trainingslehren bis heute Bestand:

Atmung durch die Nase: Eine Atmung durch die Nase ist empfehlenswert, weil die Nase die Luft filtert und vor-temperiert. Doch sollte man die Nasenatmung nur für aerobe Trainingsbelastungen umsetzen. Sobald der Körper durch anaerobe Belastung mehr Sauerstoff einfordert, kann nur in sehr seltenen Fällen dieser Bedarf über die Nase gedeckt werden. Vielmehr gilt als Faustregel: Eine Nasenatmung, solange es ohne Leistungsabfall funktioniert; bei wachsender Anstrengung kann jedoch problemlos die Atmung über den Mund eingesetzt werden.

Bei Kälte nur über Nase: Bei sehr kalten Temperaturen sollte die Atmung im Training möglichst ausschliesslich über die Nase erfolgen, um Erkältungen und Bronchialerkrankungen vorzubeugen. Wenn Sie auch bei Kälte im anaeroben Bereich unterwegs sind und durch den Mund atmen müssen, hilft bei starker Kälte folgender Trick: Formen Sie die Lippen zu einem «O» und legen Sie die Zungenspitze an den oberen Gaumen. Die gut durchblutete Zunge erwärmt die eintretende Luft. Nicht stossweise atmen: Bei allen Formen der Nasenatmung – auch in Regenerationsphasen – nicht stossweise einoder ausatmen. Beobachten Sie einmal vor dem Spiegel ihre Nasenwände, wenn Sie heftig durch die Nase einatmen: Diese klappen nach innen und verringern so die Sauerstoff-Aufnahmekapazität.

Atmung in die Bauchregion: Klar, es sieht cooler aus, wenn sich ein trainierter Brustkorb beim Laufen oder Radfahren noch mehr weitet. Für den Atemapparat zieht diese Brust- oder hohe Atmung jedoch nur wenig Effizienz nach sich. Denn die natürliche, und somit am besten ausbau- und trainierbare, Atmung führt über den Bauch. Weil dort das Zwerchfell – der grösste Muskel im Atemvorgang – die Atmung auf natürliche Weise unterstützt. Allerdings sollte sich der Bauch nicht nach aussen aufblähen beim Einatmen oder mit muskulärer Kraftanstrengung zurückgezogen werden beim Ausatmen. Vielmehr ist selbst in der Anstrengung eine möglichst entspannte Bauchatmung physiologisch richtig, weil sie so maximalen Raum lässt für eine effiziente Sauerstoffentnahme.

Vollständige Atmung: Ist der Körper an eine Bauch- bzw. Zwerchfellatmung in den unterschiedlichen Belastungsphasen gewöhnt, fällt eine «vollständige» Atmung meist leicht. Hierzu wird (meist nur in aerober Belastung) ausgehend vom Bauch die Einatmung bis hinauf in den Brustkorb gelenkt. Die Ausatmung beginnt dann im höheren Brustkorbbereich und endet mit einem sanften Zusammenfallen des Bauchs.

Keine Frequenzvorgaben: Vergessen Sie Trainingstipps, bei denen Atemfrequenzen vorgegeben werden. Ihr Körper bestimmt in der jeweiligen Situation und Tagesform, was er an Sauerstoff benötigt. Wichtig: Atemfrequenzen sind immer individuell und persönlich und sollten beim Ausdauersport nie fremdbestimmt sein.

Gleichmässiger Atemrhythmus: Einen Eingriff in den Atemrhythmus sollten sich Ausdauersportler allerdings angewöhnen. Legen Sie die Betonung auf eine lange Ausatmung! Versuchen Sie im Verhältnis 2:4, besser 2:6 oder 3:9 ein- und auszuatmen. Diese kontrollierte Ausatmung belastet den Körper nachweislich weniger und beruhigt den Atemrhythmus deutlich. Was wiederum die Sauerstoffaufnahme nachhaltig erhöhen wird. Das funktioniert übrigens auch bei der Atmung durch den Mund: Formen Sie beim Ausatmen die Lippen zu einem «O» – so klappt die lang gezogene Ausatmung deutlich besser als mit weit geöffnetem Mund.

Brücke zwischen Körper und Geist
In den letzten Jahrzehnten hat sich auch die moderne Wissenschaft immer öfter mit den neurologischen und psychologischen Auswirkungen des Atems auf das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist beschäftigt.

Nachdem sich viele, meist spirituell inspirierte Menschen über Jahrtausende hinweg bereits mit dem Phänomen Atmung und Mentales auseinandergesetzt hatten und ihr Wissen und ihre Erfahrungen etwa in der Meditation anwenden, bewiesen nun auch diverse neurologische Forschungsarbeiten derartige Zusammenhänge und Auswirkungen. Wobei so manche gefeierte «Entdeckung» nichts anderes ist als eine Bestätigung traditioneller Praktiken.

Die Essenz dieser Erkenntnisse wird wohl am besten mit der Metapher «Der Atem ist die Brücke zwischen Körper und Geist» umschrieben. Was auch für eher analytisch Denkende nachvollziehbar ist: Der Atem wird einerseits unbewusst vom vegetativen Nervensystem gesteuert, kann aber auch bewusst kontrolliert werden. Folgerichtig kann mit bewusster Atmung das vegetative Nervensystem beeinflusst werden, das wiederum zuständig ist für Stressempfinden, aber auch Stressreduktion wie Entspannung. Zudem wurde mittlerweile weltweit in namhaften Instituten und Forschungseinrichtungen nachgewiesen, dass das bewusste Atmen ein Weg zu den emotionalen Zentren unseres Gehirns ist.

Das können Sportler «im Kleinen» für sich selbst einmal ausprobieren. Bei einem lockeren, aeroben Waldlauf beginnen Sie hektisch, schnell und stossweise durch den Mund einund auszuatmen, also genau konträr zu den oben beschriebenen Vorschlägen. Sie werden rasch bemerken, dass sich ihre Stimmung drastisch ändert. Oder geben Sie dem Volksmund Recht. Wenn Sie in einer stressigen Situation sind, hat der Spruch «erst mal tief durchatmen» durchaus seine Berechtigung und positive Auswirkungen aufs Gemüt. Überhaupt: Wenn einem «der Atem stockt», dann sind stressige Momente meist nicht weit.

Was übrigens auch in schwierigen Wettkampfsituationen gilt: Um etwa die gefürchtete Stresssituation «Mauer beim Marathon» möglichst rasch zu überwinden, empfehlen viele Trainer die Konzentration auf eine möglichst ruhige, respektive (sich) beruhigende Atmung.

Nicht zuletzt, weil so die Gedanken sich wieder auf die Fixpunkte «Ziel und/oder Ankommen» konzentrieren können. Der Wille zum Weitermachen wird dann über die Atmung konsequent gestärkt und der zuvor entstandene Stress effektiv «bekämpft».

Dem Geist etwas vorgaukeln
Doch wie schafft man eine ruhige Atmung? Die Antwort hierauf ist insbesondere für Sportler naheliegend: Durch Training und Übung! Ausschlaggebend für den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung im Körper sind Parasympathikus und Sympathikus – zwei wesentliche Bestandteile des vegetativen Nervensystems im menschlichen Körper. Da wir durch die Steuerung des Atemrhythmus Einfluss auf das vegetative Nervensystem nehmen können, erhalten wir auch die Möglichkeit, diesem System etwas vorzugaukeln.

Atmen wir also beispielsweise in aufgeregter Stimmung über einen gewissen Zeitraum bewusst beruhigend ein und aus, simulieren wir dem vegetativen Nervensystem eine Art Entspannung oder sogar einen kurzen Schlaf. Der Körper reagiert dann prompt, weil lange darauf eingespielt: Der Vagusnerv als Teil des Parasympathikus wird stimuliert und beginnt mit seiner Arbeit als Meister der Entspannung. Die Muskulatur lockert und die Atemfrequenz beruhigt sich, der Blutdruck sinkt. Das Resultat ist meist ein wohliges, ruhiges Gefühl im Körper, eine gelassenere, bedächtigere Denkweise und eine raschere Regeneration des zuvor geforderten Körpers.

Den Erinnerungseffekt nutzen
Dabei kann ein Trainingseffekt eintreten. Je öfter das vegetative Nervensystem mit bewusster Atmung (und manchmal eben mit einer «täuschenden Atmung») konfrontiert wird, desto prompter kann es darauf reagieren. Es ist wie im Training: Wer seinen Körper zielgerichtet trainiert, kann Ausdauer und Kraft im Bedarfsfall – etwa in einem Wettkampf – auf den Punkt abrufen.

Wer seinen Atem achtsam wahrnimmt, entwickelt zudem mit der Zeit eine tiefe Beziehung zu ihm und entdeckt viele Signale und Empfindungen. So können etwa Ermüdungen mit einer bewussten und tiefen Atmung partiell festgestellt werden – weil man sich auf diesem besonderen Wege durch den Körper gedanklich hindurch arbeiten kann.

Diese mittlerweile anerkannten Erkenntnisse sind allerdings im Prinzip nichts Neues. In alten Traditionen wie etwa dem Yoga ist die Kraft des Atems bereits seit Jahrtausenden wesentlicher Bestandteil einer ganzen Philosophie. So sehen Yogis seit jeher die Atmung als Träger einer allumfassenden Energie, die im Körper angereichert und vom menschlichen Geist durch den Körper heilend und entspannend gelenkt werden kann. Wer bewusst und als Übender kontrolliert atmet, beruhigt seinen Geist und hat gute Chancen auf ein langes Leben. Dies behaupteten die Yogis bereits in frühen Schriften, nicht zuletzt, weil sie davon überzeugt waren, dass man nicht nach einer gewissen Anzahl Tage und Jahre sterben müsse, sondern nach einer vorbestimmten Anzahl Atemzüge. Und je nachdem, wie schnell man atmet…

Üben für den Ernstfall
Und was haben Sportler von solchen Erkenntnissen? Sollen sie sich nun mit gekreuzten Beinen vor die erwähnte «Marathon-Mauer» setzen und tiefe Atmung zelebrieren, während die anderen an ihnen vorbei ins Ziel laufen?

Im Prinzip geht es um die richtige Vorbereitung. Genau wie im physischen Training der Grundstein für den Erfolg im Wettkampf gelegt wird, kann die bewusste Atmung als Übung in Ruhephasen den Geist und in diesem Fall auch die vegetativen Funktionen so trainieren, dass man in Extremsituationen automatisch richtig reagiert. Ganz zu schweigen von den positiven Effekten, die eine zumindest im Ansatz kontrollierte Atmung auf die menschliche Physis haben kann.


Beim Breaking2-Projekt in Monza 2017 waren Sie hautnah dabei. Was waren Ihre Aufgaben im Team?
Nike engagierte mich als wissenschaftlichen Berater. Neben der Streckenauswahl und Koordination der Pacemaker war meine wichtigste Aufgabe, diejenigen Athleten auszuwählen, die am Versuch teilnehmen sollen.

Wie findet ein Wissenschaftler heraus, welche Läufer ein Weltklasseformat aufweisen?
Die nötigen Voraussetzungen für einen schnellen Marathonläufer sind in der Sportwissenschaft relativ gut untersucht: Ein Eliteläufer benötigt erstens eine sehr hohe maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit, die sogenannte VO2max. Diese Zahl sagt aus, wie viele Milliliter Sauerstoff der Körper unter Belastung maximal pro Minute verwerten kann. Bei Hobbysportlern liegt dieser Wert bei etwa 40, bei Spitzenläufern zwischen 80 und 90. Was zweitens wichtig ist: Ein Marathonläufer benötigt eine gute Laufökonomie, also einen effektiven Laufstil, der ihn so wenig Energie als möglich kostet – und er muss den Stil so lange als möglich, auch bei Ermüdung, halten können. Und ein dritter wichtiger Faktor ist die Laktatschwelle. Das ist jene Leistungsgrenze, ab welcher verstärkt Milchsäure produziert wird, was die Muskeln ermüdet. Das bedeutet: Je höher diese Schwelle, umso schneller kann gelaufen werden. Während bei 10-KilometerLäufen vor allem der VO2max-Wert wichtig ist, sind es beim Marathon eher die Laktatschwelle und Laufökonomie. Übrigens: Eliud Kipchoge erreichte gute, aber nicht herausragende Werte, als wir ihn testeten. Allerdings war er bereits Olympiasieger und hatte 11 seiner 12 gelaufenen Marathons gewonnen. Solche Dinge flossen natürlich auch in unsere Auswahl mit ein.

Welche nicht-messbaren Faktoren heben Eliud Kipchoge von anderen Athleten ab?
Eliud scheint relativ resistent gegen Verletzungen zu sein. Während andere trainieren, sich verletzen und ihre Form von Neuem aufbauen müssen, zeigt seine Leistungskurve kontinuierlich nach oben. Ich wage auch zu behaupten, dass sein inneres Feuer für Marathon stärker lodert als bei anderen. Er brannte für die Idee, das Historische zu schaffen und den Marathon unter zwei Stunden zu laufen.

Bedeutet das, dass wissenschaftliche Daten nur die halbe Wahrheit sind, ob ein Athlet wirklich schnell laufen kann?
Vielleicht. Aber würden wir Eliud heute testen, hätte er bestimmt die besten Werte von allen. Damals, vor zwei Jahren, war er ausser Form und kam gerade aus einer dreiwöchigen Erholungsphase zurück.

Neben Eliud Kipchoge wählten Sie auch Lelisa Desisa und Zersenay Tadese aus. Wie betreuten Sie die Sportler nach der Auswahl?
Wir wogen die Athleten vor und nach Strassenwettkämpfen und berechneten so ihren Flüssig­keitsbedarf. Kombiniert mit dem Wissen, dass Marathonläufer etwa 60 bis 80 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde benötigen, tüftelten wir an einem Ernährungskonzept. Zwar unterstützte ich die Athleten auch minimal bei ihrem Training, aber grundsätzlich beliessen wir sie ihn ihrem gewohnten Umfeld und in ihrem gewohnten Trainingsrhythmus.

Kultur und Wellness
Wer es etwas ruhiger angehen will, findet auch dazu im Engadin zahlreiche Möglichkeiten. Das Engadin ist das Tal der Sportler und Naturliebhaber, aber auch das Tal der Künstler, Geniesser und Feinschmecker. Kaum ein anderes Alpental zieht so verschiedenartige Menschen in seinen Bann. Ob ein Besuch im Segantini Museum, eine historische Dorfführung durch Pontresina oder Lesungen in Sils oder St. Moritz – lassen Sie sich von den vielfältigen Möglichkeiten inspirieren!

Sie suchen weder Aktivität noch Anstrengung, sondern möchten sich in erster Linie entspannen und die Seele baumeln lassen? Das tun die Menschen im Engadin seit über 3400 Jahren, denn die Heilquellen von St. Moritz waren bereits in der Bronzezeit bekannt. Heute hat sich das Angebot erweitert und Wellness-Liebhaber können sich in drei modernen Bädern oder in den Wellnesslandschaften zahlreicher Hotels verwöhnen lassen. Wir wünschen Ihnen gute Erholung!

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Tipp 2: Langlaufparadies Achensee: Vielfältiger Loipenspass zwischen Berg und See

Der Tiroler Achensee erstreckt sich wie ein Fjord zwischen Rofan- und Karwendelgebirge. Hier werden Loipenträume auf einem mehr als 200 Kilometer langen Streckennetz wahr. Ob Skating oder klassischer Stil, Anfänger oder Fortgeschrittene – jeder findet die passende Strecke: auf sanft-hügeligen Loipen entlang des Ufers oder auf herausfordernden Strecken, die zwischen den beiden Gebirgszügen für sportliches Vergnügen sorgen. Mit Loipen, auf denen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auf Schlitten fahren können, rollstuhlgerechten Hotels und speziell ausgebildeten Lehrern zeichnet sich die Region in vielfältiger Weise als barrierefrei aus. Sechs Langlaufschulen bieten tatkräftige Unterstütung beim Erlernen der Technik. Für kleine Verschnaufpausen gibt es abseits der Spur behagliche Einkehrmöglichkeiten.

Highlight Wintersport und Wellnessgenuss: Wer den Tag an der klaren Winterluft verbracht hat, entspannt nachmittags die Muskeln bei sanften Massagen mit Tiroler Steinöl®-Produkten oder anderen Wellnessanwendungen.

Val Fex bei Sils Maria

Stille geniessen, den eigenen Rhythmus finden, die Natur bewundern: das schöne Seitental mit seinen anspruchsvollen Loipen ist ideal für fortgeschrittene Langläufer und Skiwanderer, welche Abwechslung lieben. Hotels und Restaurants servieren auch im Fextal Winter einheimische Köstlichkeiten, die müde Langläufer wieder stärken.

Anspruchsvolles Langlaufen inklusive!

Teilnehmende Hotels

Geniessen Sie Ihren Aufenthalt in einem der nachstehenden Hotels.

Albana

Eingebettet in eine einzigartige Landschaft, befindet sich das Albana Hotel im Herzen von Silvaplana auf 1’815 m ü. M.

Ein Haus, in dem Bündner Gastfreundschaft sowohl vom engagierten Gastgeberpaar als auch von den motivierten Mitarbeitenden gelebt und grossgeschrieben wird. Insgesamt stehen fünf verschiedene Zimmerkategorien zur Verfügung. Einige Zimmer bieten eine fantastische Aussicht auf Corvatsch und den Silvaplanasee.

Sie erwarten endlose weite Loipen! Klassisches Langlaufen und Skating auf 200 Kilometer Loipennetz und eine einmalige Oberengadiner Bergkulisse.

https://www.hotelalbana.ch/de/


Hotel Bellavista

Unser **** Hotel Bellavista Unique finden Sie in einmaliger Position im Herzen des Engadins, eingebettet in weite Natur mit freiem Blick.

Es bedeutet für uns positive Lebensenergie und Erholung in einmaliger Umgebung. Wir vereinen Gastgebertradition mit neuzeitlichem Standard und es geht einzig und allein darum frische Energie zu tanken – dafür sorgen wir als passionierte Hotelier-Familie. Ein ungezwungener Ort, an welchem immer wieder neue Überraschungen warten. Es ist nicht nur die traumhafte Lage, es sind vor allem auch unsere geschätzten Gäste, die heimelige Atmosphäre und die ausgezeichnete Küche, die uns stolz auf unseren Familienbetrieb machen!

Ihre Familie Kleger

https://www.bellavista.ch/


Nira Alpina

Das Nira Alpina, das 4 Sterne Superior Design Hotel, liegt im Schweizer Skiresort St. Moritz und ist über einen Zugang mit der Corvatsch-Seilbahn verbunden. In die Berglandschaft unterhalb des majestätischen Corvatsch eingebettet bietet das Hotel atemberaubende Ausblicke auf das kleine Dorf Surlej und den dahinterliegenden Silvaplanersee.

Im Winter haben Sie eine direkte Verbindung zu den besten Skipisten der Region Engadin und im Sommer erreichen Sie problemlos atemberaubende Hochwander- und Radwege. In Nira Alpina können Sie das ganze Jahr über einen freundlichen und herzlichen Service sowie einen coolen, extravaganten Stil geniessen.

https://www.niraalpina.com/de

Vorbereitungscamp laut Programm

Das Anmeldeportal fürs einzigartige und unvergessliche Lauferlebnis in der verschneiten Berglandschaft von Arosa, das tags zuvor auch wieder ein Gesundheits- und Fitnessforum umfasst, öffnet am 16. Januar. Auf Grund der ausserordentlichen Situation gibt es neue Anmeldeoptionen und Annullationsbedingungen.

Nach dem jetzigen Stand der Dinge wie geplant durchgeführt werden kann das Vorbereitungscamp für den Swiss Snow Walk & Run. Laufbegeisterte haben vom 7. bis 10. Januar die Möglichkeit, anlässlich des SnowRunning Seminar mit dem früheren Weltklasse-Marathonläufer Viktor Röthlin zu trainieren. Dessen Teilnehmenden erhalten einen kostenfreien Start am Swiss Snow Walk & Run.

Informationen und Anmeldung: www.snowwalkrun.ch

Bio-Veggie-“Doping“: Wer stark sein will wie ein Ochse, braucht nicht unbedingt tierisches Eiweiss. Für die Ausdauer ist eine vorwiegend pflanzliche, mehr basische Ernährung besonders hilfreich, schon in der Vorbereitung. Bei Soyana ist es für Andrea leicht, sich täglich gut und vitalstoffreich zu ernähren: natürlich hochwertiges Pflanzen-Eiweiß, gute Pflanzenöle, zum gemeinsamen Mittag viel Rohkost und Gemüse – und alles aus Bioanbau. Er liebt Soyana-Tofu, Tempeh, Dinki-Fleischalternativen, das fermentierte, anregende Grüntee-Chi (ideal statt Cola oder Kaffee!), belebtes Ojas-Wasser, zum Frühstück Haferdrink ins Müesli und angekeimte glutenfreie BioKömmlich-Brötchen. Beim Race hat sich besonders das rohköstliche BioCurcuma-Püree bewährt. Studien legen nahe, dass Kurkuma Entzündungen reduziert, Muskelleistung und Regeneration verbessert, positiv auf Verdauung, Mikrobiom und Immunsystem wirkt. Andreas täglicher Nachttrunk beim Race war ein Curcuma Latte – warme glutenfreie BioHafermilch mit einem TL rohem Bio-Curcuma-Püree – es hat ihm nicht geschadet!

Inwieweit kann aus Ihrer Sicht eine Gegenstromanlage die Regeneration nach einer Operation unterstützen?
Die gleichmäßige kraftvolle Strömung kann man ideal für regenerative Übungen nutzen. Ich selbst habe im Wasser daran gearbeitet, die Schulterstabilität nach meiner Verletzung wieder zu verbessern. Ich verbringe jede Woche 40 Stunden beim Schwimmtraining.

Warum ist es wichtig, die breite Bevölkerung in die Finanzierung des Schweizer Spitzensports einzubeziehen?
Das Schweizer System der Sportförderung funktioniert anders als in anderen Ländern, weil wir ein anderes politisches System und auch eine andere Mentalität haben. In unseren Nachbarländern wird Spitzensport viel systematischer vom Staat gefördert. Für den Schweizer Sport ist es eine gewisse Herausforderung, um mit der internationalen Spitze mitzuhalten. Darum ist die Unterstützung der Schweizer Bevölkerung für den Spitzensport sehr wichtig, damit wir auch in Zukunft über Schweizer Medaillen an internationalen Wettkämpfen jubeln können. Ich bin fest davon überzeugt, dass bei uns in der Schweiz die Solidarität und das Zusammengehörigkeitsgefühl vorhanden sind, um eine solche Sache zu unterstützen. Wie cool ist es, wenn man sagen kann: Ich habe dazu beigetragen, dass all die Athlet*innen jetzt Medaillen holen. Denn all die grossen Stars der neuen Generation – von Lara Gut-Behrami bis zum Duo Heidrich/Vergé-Dépré – sind von der Schweizer Sporthilfe unterstützt worden.

Team Suisse – gemeinsam Schweizer Sporttalente unterstützen
Seit 50 Jahren unterstützt die Schweizer Sporthilfe Tausende Athlet*innen auf ihrem Weg an die Weltspitze. Besonders im Nachwuchsalter und in Randsportarten, wo mediale Präsenz, grosse Sponsoren und hohe Preisgelder gänzlich fehlen, können Sie mit Ihrem Beitrag an die Sporthilfe leistungsorientierten Sporttalenten helfen, die finanziellen Herausforderungen zu bewältigen.

Ihre Unterstützung lohnt sich nicht nur für die Athlet*innen, sondern auch für Sie selbst! 
Die Schweizer Sporterfolge liegen Ihnen am Herzen? Dann werden Sie jetzt Mitglied im Team Suisse Athletenförderclub und unterstützen so talentierte Sporthoffnungen in über 70 Sportarten! Nicht nur für die Athlet*innen lohnt sich Ihr Support. Auch Sie profitieren von vielen attraktiven und exklusiven Sporthilfe-Specials. Dazu können Sie Ihren Mitgliedsbeitrag erst noch von den Steuern abziehen!

2. Einbeinstand gebeugt
Nach einer kurzen Pause können Sie eine zweite Übung anhängen. Im Grundsatz ist es die gleiche Übung, diesmal aber nicht mit gestreckten Beinen, sondern mit 60° gebeugten Knie, damit beim Absenken der tiefe Teil der Wadenmuskulatur angesprochen wird.

Gebeugte Knie verstärken die Wirkung auf die tiefe Wadenmuskulatur.

Weiteres Energiepotenzial nutzen

Regelmässige Bewegung kann zu neuer Energie führen. Viele Menschen haben aber nur wenig Lust auf Sport oder kaum Zeit dafür. Die gute Nachricht: Bereits ein flotter Spaziergang von täglich 15 Minuten kann reichen, um die innere Batterie wieder aufzuladen. Auch genug Schlaf ist wichtig. Mindestens sieben Stunden pro Nacht werden empfohlen, damit uns am nächsten Tag genug Energie zur Verfügung steht. Worauf wir vor dem Schlafengehen achten sollten: Den Fernseher abstellen, das Smartphone zur Seite legen und entspannenden Aktivitäten nachgehen, zum Beispiel ein Bad nehmen oder lesen. Nicht zuletzt sollten schlechte Gewohnheiten wie Rauchen und zu viel Alkohol aufgegeben werden. Das fördert nicht nur die Gesundheit, sondern trägt auch zu mehr Energie und einem besseren Immunsystem bei.

Rote Linsen Fusilli „alla Ligure“ mit grünen Bohnen, Pesto und gerösteten Mandeln

Ein italienischer Klassiker mit extra Proteinboost aus Linsen, Bohnen und Mandeln. Da staunt nicht nur der Sportler am Tisch.

Zutaten für 2 Personen:

160 g Barilla Rote Linsen Fusilli

80 g Barilla Pesto alla Genovese

100 g gekochte Kartoff eln, in Würfel geschnitten

100 g grüne Bohnen

20 g geröstete Mandeln

100 ml Mandelmilch

5 g Maisstärke

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Grüne Bohnen 4-8 Minuten in kochendes Wasser geben, bis sie gar sind. In Eiswasser abkühlen lassen.
  2. Mandelmilch und Reisstärke vermengen und aufkochen lassen, Pesto dazugeben.
  3. Rote Linsen Fusilli nach Packungsanleitung al dente kochen.
  4. Fusilli und Kartoffelwürfel mit der Sauce vermengen, Bohnen dazugeben und mit Salz und Pfeffer Salz abschmecken. Mit den gerösteten Mandeln garnieren und servieren

Tipp 4: Schladming-Dachstein: Langlaufen am Sonnenplateau und am Gletscher
In Ramsau am Dachstein erwartet Langläufer auf einer Höhenlage von 1100 bis 2700 Meter ein Loipennetz von 220 Kilometern. Da die Loipen am Sonnenplateau und am Dachstein Gletscher in verschiedene Schwierigkeitsstufen aufgeteilt sind, erfüllen sie gute Voraussetzungen für Anfänger und Profis. Durch die begünstigte Lage hoch über den Nebelfeldern ist das Ramsauer Plateau so ausgerichtet, dass einem die Sonne von früh morgens bis spät am Nachmittag begleitet. Ein Highlight ist die Panoramaloipe – die längste Gletscherloipe der Welt: Auf 2700 m Höhe erstreckt sich die ca. 18 km lange Loipe für Skating und Klassisch inmitten einer unvergesslichen Bergkulisse. Sie zeichnet sich durch ganzjährige Nutzung und ihre landschaftliche Schönheit aus. Als Erlebnis für Romantiker und Nachtschwärmer gilt die mit Flutlicht beleuchtete Nachtloipe. Jährlich trifft sich am Dachsteingletscher die internationale Elite des nordischen Sports zur Saisonvorbereitung. Und wo sich die Weltelite trifft, ist auch für den Loipennachwuchs bestens gesorgt. Direkt im WM-Stadion Ramsau befindet sich ein Kinder-Langlaufpark. Zudem bieten vier Langlaufschulen Langlaufkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Ein Schneedepot, in dem über 30 Hektar Schnee aus dem letzten Winter konserviert werden, sorgt dafür, dass bereits zu Saisonbeginn Top-Loipen bereit stehen. Neben den Langlauf-Highlights hat auch Biathlon einen festen Platz in Ramsau am Dachstein. Ein umfangreiches Kursangebot bietet Gästen die Möglichkeit, diese Sportart selbst auszuprobieren.

Zwei Übungen zur Bauch- und Wechselatmung

So verinnerlichen Sie ein bewusstes Atmen
Für Sportler aller Art ist es empfehlenswert, die Atmung bewusst zu üben. Auch wenn das Einund Ausatmen als selbstverständlich in unserem Leben wahrgenommen werden, so haben wir noch lange nicht alle Kapazitäten und Potenziale dieses biologischen Wundersystems ausgeschöpft. Eine bewusste Atmung fördert nicht nur das Körpergefühl, sondern auch die Konzentration. Nehmen Sie sich daher ab und zu etwas Zeit, den Atemvorgang bewusst wahrzunehmen, ohne gedanklich abzuschweifen. Alles, was es dazu braucht, sind etwas Musse und Zeit. Dazu ein bequemer Sitz mit geradem Rücken und gekreuzten Beinen, entweder auf einem Stuhl oder auch auf einem Kissen am Boden. Für beide aufgeführten Übungen gilt:

• Sich mindestens zehn bis fünfzehn Minuten Zeit nehmen

• Grundsätzlich durch die Nase ein- UND ausatmen.

• In ruhiger Umgebung üben – geschlossene Augen zur Konzentration sind von Vorteil.

1: Bauchatmung mit Betonung auf Ausatmung
• Einatmung in die Bauchregion (Zwerchfell bewegt sich nach unten Richtung Bauch).

• Einatmung über einen Zeitraum von 4 Zählern.

• Ausatmung aus der Bauchregion heraus (Zwerchfell hebt sich) über einen Zeitraum von 8 Zählern. Die Ausatmung kann gesteigert werden auf 12 Zähler. Idealverhältnis 1:2, später 1:3.

• Atem nicht kontrollieren, sondern beobachten.

• Eine «entschleunigte Atmung» bedeutet eine Reduktion (Halbierung) der Atemzüge pro Minute. Probieren Sie es aus mit 4 Sekunden einund 6 Sekunden ausatmen.

2: Wechselatmung mit Betonung auf Ausatmung
• Rechte Nasenöffnung mit dem rechten Daumen verschliessen durch sanften Druck auf die rechte Nasenwand.

• Einatmen

• Linke Nasenöffnung mit dem Ringfinger der rechten Hand verschliessen, rechts öffnen.

• Ausatmen

• Rechts einatmen, rechts verschliessen, links ausatmen = 1 Runde

• Betonung auf Ausatmung setzen. Das ideale Verhältnis Ein- und Ausatmung beträgt 1:3

Welche Rollen spielen der Kohlenhydratund Fettstoffwechsel beim Marathon?
Wir sagen ‹Kohlenhydrate sind die Könige›. Die hohe Intensität, in der Spitzenläufer die 42 Kilometer absolvieren, machen Fette als Energielieferanten praktisch vernachlässigbar. Läuft man einen Marathon allerdings nicht wie Kipchoge in zwei, sondern in vier Stunden, gewinnt der Fettstoffwechsel an Bedeutung. Für Spitzenläufer zählt aber vor allem, so viele Kohlenhydrate wie möglich aufzunehmen. Doch Sportgetränke enthalten hohe Mengen an verschiedenen Zuckern, was zu Stechen in der Magengegend, Übelkeit und Erbrechen führen kann.

Wie liesse sich dieses Problem lösen?
Seit einiger Zeit existiert ein regelrechter Hype um ein schwedisches Sportgetränk namens Maurten. Es soll die Magenprobleme umgehen, indem die Zucker eingekapselt werden und erst im Dünndarm frei werden. Falls das wirklich im Körper so funktioniert, ist das eine Revolution in der Sporternährung. Aber ich sage bewusst «falls», denn bisher hat noch keine unabhängige Studie diesen Mechanismus nachgewiesen.

Bei der Auswahl des «perfekten» Marathonläufers war kein weisser Läufer dabei. Werden weisse Athleten die 42 Kilometer nie so schnell laufen können wie ein Eliud Kipchoge, auch wenn sie wie beispielsweise aktuell der Schweizer Julien Wanders in Kenia leben?
Momentan traue ich das keinem weissen Läufer zu. Was nicht heisst, dass ich es nie für möglich halten würde. Obwohl ostafrikanische Läufer mit ihrem leichten Körperbau tatsächlich im Marathon von Natur aus einen Vorteil haben. Hinzu kommt, dass Kenianer der Erholung einen immensen Wert beimessen. Die Athleten kommen von harten Trainingseinheiten nach Hause – danach essen und schlafen sie. Kenianische Läufer schlafen sicher zwölf Stunden pro Tag! Wahrscheinlich trainieren viele Europäer genauso hart wie Ostafrikaner, nehmen die Erholung aber nicht ernst genug: Hier noch Social Media checken, dort noch in der Stadt etwas erledigen. Somit macht Julien Wanders schon viel richtig, indem er seinen Lebensstil demjenigen der Kenianer anpasst.

Im Marathon beträgt der Abstand der Frauen auf Männer etwa zehn Prozent. Allerdings werden Frauen bisher in sportwissenschaftlichen Studien schlecht bis gar nicht repräsentiert. Wie viel schneller könnten sie laufen, wenn sich die Wissenschaft mehr mit Athletinnen beschäftigen würde?
Die Sportwissenschaft hat erkannt, dass Frauen ebenso wie ältere Menschen und Teenager in Studien unterrepräsentiert sind. Wir bemühen uns, das aufzuholen. An einen riesigen Sprung für Frauen glaube ich aber nicht. Denn sie haben de facto körperliche Nachteile im Ausdauersport, etwa ein kleineres Herz und tiefere Hämoglobinwerte. Daher wird der Zehn-Prozent-Rückstand plus/minus immer bleiben. Was aber auch zeigt: Der Weltrekordlauf von Brigid Kosgei war höchste Zeit. Lange lag der Rückstand des Frauenweltrekords auf denjenigen der Männer bei über 11 Prozent. Kosgeis Zeit drückte ihn nun wieder auf 10,2 Prozent.

In der Theorie wissen Sie fast alles, was es für einen perfekten Marathonlauf braucht. Ihren persönlich ersten Marathon sind Sie erst vor knapp einem Jahr gelaufen. Wie lief es?
Schrecklich (schlägt die Hände vors Gesicht).

Erzählen Sie.
Der Mann mit dem Hammer hat mich bei Kilometer 33 übel erwischt. Es musste so kommen, denn wahrscheinlich habe ich nicht ausreichend gut trainiert. Ich lief etwa 45 Kilometer die Woche und absolvierte hin und wieder ein Krafttraining. Während des Wettkampfs übermannte mich die Ungeduld und ich zog viel zu früh das Tempo an – dafür büsste ich. Obendrein verpflegte ich mich noch schlecht: Die Tage vorher besuchte ich eine Konferenz und legte zu wenig Wert auf ausreichend Kohlenhydrate. Und während des Wettkampfs gab es für meine Bedürfnisse viel zu wenig gute Verpflegungsstationen.

Sie freuten sich nicht über ihre Leistung, einen Marathon gefinisht zu haben?
Nein, mit 3:34 Stunden war ich natürlich nicht zufrieden. Ich habe danach während sieben Monaten konsistenter trainiert, rannte gut 80 Kilometer die Woche, speckte einige Kilogramm ab und integrierte alternatives Training in meinen Plan – eine Kombination aus Yoga, Pilates und Meditation. So lief ich vor Kurzem den Marathon in Moskau in 3:01 Stunden. Nun muss ich leider nochmals ran, um die 3-Stunden-Marke zu unterbieten.

Welche Tipps geben Sie als Sportwissenschaftler und mittlerweile erfolgreicher Marathon-Finisher anderen Hobbyläufern mit auf den Weg?
Wichtig ist die Beständigkeit. Das Training soll zur Routine werden, damit ein konsequenter Aufbau erfolgen kann. Dabei immer geduldig bleiben und auch einmal ein Training sausen lassen, wenn man sich nicht gut fühlt. Da können sich Hobbysportler gerne die Profis zum Vorbild nehmen, die eher mal ein Intervall fallen lassen. Die Lockerheit fehlt vielen Hobbysportlern.

Dynamische Preise beim «Snow-Deal»

Die Skipässe der Oberengadiner Bergbahnen sind über das dynamische Preismodell «Snow-Deal» buchbar. Kaufen Sie jetzt Ihren Skipass und profitieren Sie vom Frühbucherrabatt. Zusätzlich können Sie von attraktiven Familienermässigungen profitieren. Reinschauen lohnt sich.

Tipp 3: Saalfelden-Leogang: Loipen-Power inmitten der Alpen

Saalfelden Leogang ist eine kontrastreiche Ferienregion in den Alpen. Die Kombination aus der Ferienstadt Saalfelden und dem Feriendorf Leogang bietet ein umfangreiches Angebot. Mit 150 Streckenkilometern befindet sich hier ein Loipennetz der Superlative. In der Landschaft von Kalkriesen und sanften Grasbergen wechseln sanfte, einfache Loipen mit anspruchsvollen und steilen Anstiegen. Die Tourenkarte gliedert die Loipen in leicht, mittelschwer und schwer – somit werden sie allen Ansprüchen und jeden Stil gerecht. Für das ganz besondere Flair ist Langlaufen im Flutlicht zu empfehlen. Neben dem Langlauf hat sich Saalfelden Leogang auch zur Biathlon Hochburg in Österreich entwickelt.

Highlight: Nordic Park Saalfelden: Er bietet rund um den Ritzensee geballte Wintersportkompetenz abseits der Skipiste. Von kilometerlangen Loipen für Langläufer und Biathleten über wunderschöne Winterwanderwege, dem beliebten Fun & Snow Park für die Kleinen bis zu kulinarischen Höhepunkten und Events reicht die Bandbreite der Angebote.

Langlauf Schnupperkurs ab CHF 10.00

Jeden Montag vom 7. Dezember – 8. März
Versuchen Sie sich auf den Langlaufskier und entdecken Sie die Faszination des Langlaufsports. Der Kurs wird alternierend in den beiden Techniken Skating und Klassisch von einheimischen Langlaufschulen geleitet.
Infos: www.engadin.ch/de/activities/langlauf-schnupperkurs/ 

Langlauf Wochenkarte

Die Wochenkarte berechtigt zum Langlaufen auf den Loipen des gesamten Engadin für eine Woche ab CHF 30.-
Infos: www.engadin.ch/langlauf

Meditation:  Die Kraft aus innerer Ruhe, sowie Achtsamkeit und eine positive Haltung sind  bei solch einem Challenge nicht zu unterschätzen. Interessant Andreas Beobachtung: “Am Anfang war mein Ziel zu gewinnen, doch ab einem bestimmten Punkt wollte ich nur noch mein Bestes geben. Von da an änderte sich alles. Das Race und die Beziehung zu den anderen Läufern wurde viel harmonischer, ich fühlte mich besser, war fröhlicher und zufriedener, aber behielt meine Intensität. Ein so langer Ultralauf ist etwas sehr Transformatives – eine Metapher für das Leben. Man darf nur nicht aufgeben! Und das Vertrauen in eine höhere Kraft nicht verlieren.”

Mehr zum Race, zu Andreas Ernährung, Nahrungsergänzung, innerem Training etc. auf:
www.soyana.ch/genial 
3100.srichinmoyraces.org/
Video-Interview

Welchen Effekt hat eine Gegenstromanlage im Vergleich zu herkömmlichen Übungen im Wasser?
Wenn man gegen eine Stromanlage schwimmt, muss man die Spannung halten und auf den Körper achten, sonst ist man raus aus dem Strom. Das Training mit einer Gegenstromanlage ist auch intensiver für die Muskelketten und fürs Muskelzusammenspiel. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass auch Nichtschwimmer das flache Wasser für Übungen nutzen können.

Genau jetzt unterstützen wir den Schweizer Nachwuchs
Die Groupe Mutuel engagiert sich als Gold-Partner seit Jahren für den Schweizer Sport. Weil Bewegung die beste Gesundheitsvorsorge ist und wir noch lange mit den Schweizer Athlet*innen mitfiebern und ihnen die Daumen drücken wollen. Helfen auch Sie mit und werden Sie Mitglied im Team Suisse Athletenförderclub!

Wichtige Punkte:
• Am besten beidseitig trainieren, um Dysbalancen zu vermeiden.
• Pro Seite im Wechsel beide Übungen dreimal mit je 15 Wiederholungen ausführen. Dazu brauchen Sie nur wenige Minuten.
• Ein konsequentes Training ist äusserst wichtig, führen Sie die Übungen daher mindestens zwei-, besser dreimal am Tag aus.
• Trainieren Sie am Anfang nur mit dem eigenen Körpergewicht.
• Es darf und soll in den Schmerz hineintrainiert werden.
• Wenn der Schmerz im Laufe des Trainings nachlässt, können Sie langfristig Gewicht dazunehmen, z. B. mit dem Tragen eines Rucksacks.
• Auch wenn es langweilig ist: Ziehen Sie das Training für mindestens drei Monate durch!

Warum Vitamine wichtig sind

Vitamine regulieren mehrere hundert Prozesse für einen funktionierenden Stoffwechsel, zur Funktion des Immunsystems, und vieles mehr. Vitamine sind also lebenswichtig. Sind die Zeiten besonders anspruchsvoll, kann manchmal auch ein Multivitaminpräparat wie zum Beispiel Supradyn® pro energy-complex mit 1 Brausetalbette oder Tablette pro Tag helfen, die Batterien wieder aufzuladen und die Abwehrkräfte zu unterstützen. B-Vitamine tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit bei. Die Vitamine C, D und Zink zu einer normalen Funktion des Immunsystems. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind wichtig für die Gesundheit.

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Übernachtungsangebote bei «Sleep+Ski» 

Wer in der beliebten Skiregion übernachtet, kommt in den Genuss von attraktiven Preisen: Für zusätzliche 45 Franken am Tag gibt es mit dem «Sleep+Ski Übernachtungsangebot» den Skipass zur Übernachtung dazu. Diese Angebote bietet rund 100 Hotels im Engadin.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und viel Freude an der Bewegung in der Natur und beim Sport.

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Tipp 4: Schladming-Dachstein: Langlaufen am Sonnenplateau und am Gletscher

Das erstklassige Loipenangebot in der Region Schladming-Dachstein wird sowohl den Ansprüchen von Genusslangläufern als auch jenen von Spitzensportlern gerecht. In Ramsau am Dachstein gilt die Devise „vom Bett direkt auf die schmalen Bretter“. Das 220 Kilometer lange Loipennetz zieht sich durch alle Ortsteile am Sonnenplateau Ramsau, ein Grossteil der Unterkünfte ist direkt angebunden. In Höhenlagen zwischen 1.100 und 2.700 Metern finden Gäste die besten Voraussetzungen für sportlich-genussvolle Ferien am Sonnenplateau und am Dachstein Gletscher. Als Erlebnis für Romantiker und Nachtschwärmer gilt die mit Flutlicht beleuchtete Nachtloipe. Im WM-Stadion Ramsau befindet sich ein Kinder-Langlaufpark. Zudem bieten vier Langlaufschulen Langlaufkurse. Ein Schneedepot sorgt dafür, dass bereits zu Saisonbeginn Top-Loipen bereit stehen. Neben den Langlauf-Highlights hat hier auch Biathlon einen festen Platz.

Highlight Gletscherloipe: Auf 2.700 Meter Höhe erstreckt sich inmitten einer unvergleichlichen Bergkulisse am Dachsteingletscher die längste Gletscherloipe der Welt.

Für welche Verletzungsarten ist Schwimmen oder Reha im Wasser denn besonders gut geeignet?
Im Grunde genommen für alle Verletzungen des Bewegungsapparates. Und das Spannende ist: Man kann auch schon vor einer Operation mit der Reha beginnen! Mehrere Studien haben gezeigt, dass körperlich fitte Menschen sich wesentlich schneller von einer Operation erholen. Sport im Wasser macht das möglich: Ich kann trainieren, ohne meine kaputte Hüfte oder das defekte Knie übermäßig zu belasten. Aber auch für Erkrankungen, die nicht operiert werden, ist Sport und Reha im Wasser gut: angefangen bei Osteoporose und Arthrosen bis hin zu Multipler Sklerose.

Ist das Schwimmen gegen eine Gegenstromanlage anders als das Schwimmen in einer Bahn?
Ja, denn die turbinenbetriebene Gegenstromanlage EasyStar von BINDER bietet die Möglichkeit, die Stabilität des Körpers im Wasser zu trainieren. Die individuelle Regelbarkeit der Strömung ist für Reha-Patienten zudem ideal.

Wer mal eine Auszeit von anspruchsvollen Zeiten sucht, sollte sein Glück an diesem Wettbewerb versuchen. Der Hauptpreis: ein unvergessliches Wellnesswochenende im Fünf-Sterne-Hotel «7132» für 2 Personen inklusive Frühstück und Abendessen. Ausserdem gibt es einen Jahresvorrat an Supradyn ® pro energy-complex zu gewinnen. Hier geht’s zur Teilnahme.

Breite und weitläufige Loipen sind die ideale Voraussetzung, um Abstand zu halten und sich an der frischen Luft zu betätigen. Zudem tun Österreichs Gastgeberinnen und Gastgeber in diesen aussergewöhnlichen Zeiten alles, um Ihren Aufenthalt sicher und erholsam zu gestalten.

Österreich mit der Bahn: Bequem reisen – ausgeruht ankommen. Zwischen 06.40 Uhr und 18.40 Uhr fahren Züge der ÖBB im Zweistundentakt ab Zürich HB nach Österreich. An vielen Bahnhöfen gibt es gute Anschlüsse in die Winterregionen, so auch in die vier oben genannten Langlaufgebiete. Mit einem GA oder Halbtax-Abo der SBB fährt man auch im Nachbarland günstiger – mit 15 Prozent Rabatt auf den österreichischen Streckenteil. Infos, Fahrplan und Buchung auf sbb.ch/oesterreich.

Gibt es bestimmte Schwimmstile, die für Reha-Sport besonders geeignet sind?
Kraulen und Rückenschwimmen sind sehr gesund, aber ich als Brustschwimmerin werbe natürlich für diesen Schwimmstil. Im Wasser lassen sich muskuläre Defizite gelenkschonend und effizient abbauen. Zusätzlich entspannt warmes Wasser verspannte Muskeln. Spaß an der Bewegung im Wasser und effizientes Training lassen sich so wunderbar verbinden.

Referenzcode LMR-CH-20210415-34

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