Bildquelle: ©Adam Brzoza/ZVG

Trailrunning hat in den letzten Jahren in allen Bereichen deutlich zugelegt. Wobei noch nicht ganz klar ist, ob und wie der Begriff Trailrunning definiert sein soll und wie sich die Sparte in Zukunft weiterentwickelt. Der «graubünden Trailrun-Kongress» widmet sich dem Thema.

 Trailrunning steht als Begriff nicht zwingend für ein Laufen auf unwegsamen und strapaziösen Trails, sondern dient oft schlicht als Abgrenzung gegenüber dem konventionellen Lauftraining auf befestigten Wegen und mit klaren Trainingsvorgaben. Ein Trailrunner kann jede und jeder sein, und dies auf allen Leistungsstufen.

Dem Thema Trailrunning widmet sich der 2. graubünden Trailrun-Kongress in Klosters. Was ist der Mehrwert von Trailrun-Events für touristische Destinationen, wie kooperieren diese am besten mit den Veranstaltern und wie sehen die Sportevents der Zukunft aus? Diese Fragen diskutieren Expertinnen und Experten im Rahmen des Kongresses in Klosters, welcher  im Vorfeld des Madrisa Trail am Freitag, 12. August ab 14 Uhr beginnt.

Am Nachmittag haben aktive Läuferinnen und Teilnehmer des Madrisa Trail zudem die Gelegenheit, sich in Workshops zur Trainingsplanung, zu selbstgemachter Sporternährung und zum Antara-Stabilisationstraining auf den neuesten Wissensstand zu bringen.

Am Samstagvormittag wird der Kongress mit dem Jubiläum «800 Jahre Klosters» verknüpft und in einer öffentlichen Veranstaltung wird aufgezeigt, dass Laufen bereits zu Zeiten der Walser von grosser Bedeutung war. Die Teilnahme ist kostenlos, hier geht es zur Anmeldung.

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