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Grundsätzlich gilt: Wechseln Sie von Training zu Training den Laufuntergrund, dann werden Ihre Strukturen möglichst umfassend trainiert. Von der Finnenbahn über den Feldweg zum Asphalt bis zur Tartanbahn, je vielseitiger, desto besser! Da auf Waldboden und Trails, auf Wanderwegen und auch auf unebenen Forststrassen jeder Schritt bereits Abwechslung bedeutet für die Sehnen und Gelenke, ist generell dieser Untergrund der Tartanbahn vorzuziehen bzw. es macht Sinn, nicht allzuviel auf der Bahn zu laufen. Was man aber umgekehrt ebenfalls immer wieder erlebt sind Läufer, die gerade aufgrund ihres sehr häufigen Laufens auf weichem (Finnenbahn) oder sehr schwierigem Untergrund (steinig) Achillessehnenbeschwerden beklagen oder den Fuss übertreten. Hier bringt das Laufen auf einem harten, gut kontrollierbaren Untergrund wie Tartan oder Asphalt Erleichterung und Schonung.

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