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Immer mehr Sportler tragen Kopfhörer. Studien zeigen: Musik macht schneller!

Hilft Musik beim Training? Bei Untersuchungen von Hobby-Ausdauersportlern auf dem Laufband und dem Rad-Ergometer stellte sich heraus, dass Musik tatsächlich beflügelnd wirkt. Die Sportler hatten beim Training zu Musik einen 7 Prozent geringeren Sauerstoffverbrauch als ohne. Zudem waren die Bewegungsfolgen gleichmässiger, wodurch die Trainings ökonomischer wurden. Dabei wurden Leistungssteigerungen um bis zu 15 Prozent gemessen, während Werte wie Herzfrequenz und Laktatkonzentration unverändert blieben.

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Und welche Musik ist ideal? Bei moderater Intensität sind es Klänge mit 90–120 Schlägen pro Minute (bpm), bei hoher Intensität noch etwas schnellere mit 120–150 bpm. Der beliebteste Song bei Joggern ist übrigens «Raise Your Glass» von Pink mit 122 bpm. Spezielle Playlists fürs Lauftraining gibt es auf der Website www.jog.fm.

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