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Bahntraining ist – wie jedes Schnelligkeitstraining – eine Trainingsform für eher erfahrene Läufer. So gehts.

Die folgenden Tipps helfen Ihnen, ein Bahntraining grundsätzlich sinnvoll zu gestalten. Vor allem am Anfang gilt: weniger ist mehr. Wie leicht drohen sonst Verletzungen!

  • Folgen Sie dem Prinzip «leicht-schwer», wenn Sie ein Bahntraining ins Programm nehmen wollen. Gehen Sie nicht am Tag nach dem Longrun (wenn die Muskulatur müde ist) auf die Bahn und schon gar nicht nach einem Rennen. Auch viele Marathonläufer folgen diesem Prinzip: ein Bahntraining am Montag, ein Fahrtspiel (z. B. 20-mal 1 min) am Samstag, dazwischen am Donnerstag der Longrun; alle anderen Trainings: Dauerläufe zwischen leicht und mittel.
  • Falls Sie das Bahntraining in einer Gruppe machen, überfordern Sie sich nicht. Laufen Sie in Ihrem eigenen Tempo. Die Gefahr von Übertraining oder Verletzungen ist gross, wenn Sie über Ihren Verhältnissen leben.
  • Ein gutes Warm-up ist vor einem Bahntraining genauso wichtig wie vor einer anderen schnellen Trainingsform oder einem Rennen. Jogging 10–15 min, gefolgt von ein paar Steigerungen und Stretching vor, Jogging und Stretching nach dem Bahntraining (Cool-down).
  • Das schnelle Laufen (Bahntraining, Fahrtspiel, Tempolauf ) sollte nicht mehr als 15–20 Prozent des gesamten Wochentotals ausmachen, einschliesslich Wettkämpfe.

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